Zusammenfassung von Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz

Irrungen - Verwirrungen - Auswege

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Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz Buchzusammenfassung
Mehr Wettbewerb in Staat und Firmen. Mutige Ideen, scharfe Analysen und frischer Wind – so meistert die Schweiz die Zukunft.

Bewertung

6 Gesamtbewertung

5 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

6 Stil

Rezension

Mehr Markt, mehr Wettbewerb: Die Autoren zeigen auf, wie sich die Schweizer Wirtschaft und der Staat im globalen Umfeld behaupten können. Dabei geht es nicht ohne dringende Strukturreformen. Alte Zöpfe müssen abgeschnitten werden: Die beliebten Subventionen, die unnötigen Auflagen und Regulierungen, die Kartelle und Monopole - sie schützen Arbeitskräfte und Firmen nur kurzfristig, längerfristig schaden sie allen. Neu sind die Ansichten der neoliberalen Autoren nicht. Doch das Buch bietet einen überblick über das Problem der Wettbewerbsfähigkeit. Die trockene Sprache und die umständlichen Formulierungen machen es allerdings nicht gerade zu einem Lesevergnügen; ausserdem basieren manche überlegungen auf Daten des Jahres 1997. getAbstract.com empfiehlt das Buch allen Managern, die an Wirtschaftspolitik, besonders aus Schweizer Sicht, interessiert sind.

Das lernen Sie

  • wie sich die Schweizer Wirtschaft auch in einem globalen Umfeld behaupten kann
  • welche strukturellen Veränderungen dafür vor allem von staatlicher Seite nötig sind
 

Zusammenfassung

Modewort Wettbewerbsfähigkeit
Das neue Modewort heisst Wettbewerbsfähigkeit. Geht es um Steuern, Arbeitsplatzabbau, Fusionen oder Umweltgesetze - immer wird die Wettbewerbsfähigkeit für die verschiedensten Pro- und Kontra-Diskussionen bemüht. Doch um was geht es genau? Wettbewerb spielt...
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Über die Autoren

Silvio Borner ist Professor für ökonomie an der Universität Basel und Leiter des dortigen Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrums (WWZ). Er gilt als einer der profiliertesten Vertreter der neoliberalen Richtung. Borner wurde vor allem durch seine Kritik an der direkten Demokratie und durch seine Beiträge zur Wettbewerbspolitik bekannt. Frank Dietler und Stephan Mumenthaler sind ökonomen am WWZ.


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