Zusammenfassung von Die neue Ordnung des Geldes

Warum wir eine Geldreform brauchen

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Die neue Ordnung des Geldes Buchzusammenfassung

Bewertung

9 Gesamtbewertung

9 Wichtigkeit

9 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Schuldenschwemme, quantitative Lockerung, Minuszinsen und Nullwachstum, flankiert von Anleihen-, Aktien- und Immobilienblasen, unterbrochen von gewaltigen Explosionen, bei denen das viele schöne Papiergeld wieder zu Asche zerfällt. Ist das die neue Normalität, mit der wir uns wohl oder übel abfinden müssen? Nein, sagt Thomas Mayer, Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Verfechter der wirtschaftsliberalen Österreichischen Schule. Er möchte Staaten und Banken das Privileg der Geldschöpfung entziehen und dieses in die Hände einer unabhängigen Instanz legen, die von unserem Goodwill abhängig wäre. Durchaus plausibel, werden Befürworter eines freien Finanzmarkts finden. Deren Gegner werden fragen: Cui bono? Wer profitiert von einer starren Geldpolitik, von steinharten Währungen und einer Aufwertung der Gläubigerinteressen? Wer gewinnt, wenn – wie von Mayer gefordert – der Staat auf Regulierungen und steuerpolitische Akzente verzichtet und dem Markt freies Spiel lässt? getAbstract empfiehlt das Buch Experten und interessierten Laien, die über Alternativen zum Fiatgeld nachdenken möchten.

Das lernen Sie

  • warum unsere Geldordnung wankt
  • wie Bankenkritiker dazu beitragen, den Status quo zu zementieren
  • wie das Vollgeldsystem funktionieren würde, das Thomas Mayer als Lösung vorschlägt
 

Zusammenfassung

Was ist Geld – Tauschmittel oder Schuld?
Die Finanzkrise, die 2007 begann und uns noch immer fest im Griff hat, war kein Krankheitssymptom, das mit der richtigen Medizin zu beheben wäre. Vielmehr ist unser gesamtes Geld- und Wirtschaftssystem auf Sand gebaut. Um das zu verstehen, müssen...
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Über den Autor

Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute, eines Thinktanks des gleichnamigen Kölner Vermögensverwalters. Von 2010 bis 2012 war er Chefvolkswirt der Deutschen Bank.


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