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Workshops

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Workshops

Optimal vorbereiten, spannend inszenieren, professionell nachbereiten

Linde,

15 Minuten Lesezeit
10 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Workshops sind ein netter Plausch. Wenn Sie systematisch vorgehen, nützen sie sogar was!

automatisch generiertes Audio
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Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Workshops – ein netter Plausch, aber völlig ineffizient? Nicht, wenn man sie systematisch angeht, sagt Irene Ruedel. Und: Die Vor- und Nachbereitung eines Workshops seien für dessen Erfolg genauso entscheidend wie die eigentliche Durchführung. Anhand theoretischer Grundlagen, vor allem aber auf Basis ihrer jahrelangen Praxis, gibt die erfahrene Trainerin einen Überblick über die wichtigsten und tauglichsten Workshop-Methoden. Sie erklärt einzelne Arbeitsschritte, spricht häufige Probleme an und kann mit zahlreichen Tipps aufwarten. Sicher: Manche davon sind allzu selbstverständlich, etwa der Rat, niemandem ins Wort zu fallen, und gelegentlich sind Vorschläge nur aufgelistet, ohne näher ausgeführt zu werden. Was z. B. ein „Spinnennetz“ sein soll oder wozu ein „Hochseilgarten“ konkret dient, bleibt unklar. Grundsätzlich vertritt Ruedel ein leiterorientiertes Workshop-Konzept – im Gegensatz zu gruppenorientierten Systemen. Wer damit arbeiten will, findet in diesem leicht zu lesenden Handbuch eine praktische Stütze. getAbstract empfiehlt das Buch Personalentwicklern, Beratern, Trainern, Moderatoren und Chefs.

Zusammenfassung

Wer soll den Workshop moderieren?

„Workshop“ klingt nach Arbeit und handfesten Resultaten. Deshalb wird der Begriff so gern verwendet, selbst wenn die Ergebnisse oft mager ausfallen. Um wirklich effizient zu sein, müssen Sie erst einmal den idealen Moderator finden. Wer ist am ehesten geeignet, die gesteckten Ziele zu erreichen?

  1. Der Chef? Er kennt sich bestens mit dem Unternehmen und seinen Zielen aus. Nachteil: Hierarchische Konflikte sind möglich. Schafft es der Chef, den nötigen Abstand zum Unternehmensalltag zu gewinnen? Bringen die Teilnehmer den Mut zu Kreativität und Spinnerei auf und trauen sie sich, alles auszusprechen?
  2. Ein externer Moderator? Er hat keinen Tunnelblick und ist für seinen Job ausgebildet. Nachteil: Er verursacht Kosten. Und er braucht eine gewisse Vorlaufzeit, um sich in die Thematik einzuarbeiten.
  3. Ein interner Moderator? Er stammt meist aus einer benachbarten Abteilung, aus der Personalentwicklung oder dem Change-Management. Daher ist er sowohl mit dem Unternehmen als auch mit der Methodik vertraut. Er spart Kosten. Nachteil: Interne halten...

Über die Autorin

Irene Ruedel arbeitet in den Bereichen Werbung und Kommunikation und betreut Workshops von der Vorbereitungs- bis zur Umsetzungsphase.


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