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Persönlichkeit macht Karriere

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Persönlichkeit macht Karriere

So stellen Sie die Weichen für Ihren eigenen beruflichen Weg

Campus,

15 min read
8 take-aways
Audio & text

What's inside?

Zur Führungskraft wird man nicht geboren – man bereitet sich gezielt auf den Führungsjob vor.


Bewertung der Redaktion

9

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Überblick
  • Insiderwissen

Rezension

In diesem Buch teilt Stephanie Schorp Erfahrungsschätze aus ihrer Karriere als Headhunterin. Sie gibt Führungskräften und allen, die in ihrer Karriere vorankommen wollen, wertvolle Tipps. Ins Zentrum stellt Schorp dabei die Persönlichkeitsmerkmale und Fähigkeiten wie Selbstreflexion, Kommunikationsbereitschaft und Frustrationstoleranz. Egal, ob Sie sich auf den Sprung in die oberste Liga vorbereiten oder auf unteren Ebenen den nächsten Schritt wagen wollen, das Buch liefert wichtige Ratschläge für jede Karriereentwicklung.

Take-aways

  • Definieren Sie beruflichen Erfolg nicht über Ihre Position, sondern über den Inhalt Ihrer Arbeit. 
  • Wichtige berufliche Weichen stellen Sie mit der Wahl Ihrer Ausbildung, dem Berufseinstieg, im Berufszentrum und bei dem Berufsausstieg.
  • Stärken Sie Ihre Selbstwahrnehmung und erbitten Sie Feedback, um Selbst- und Fremdbild abzugleichen.
  • Gute Führungskräfte gehen Konflikten nicht aus dem Weg, stehen zu ihren Fehlern und vereinen analytische Fähigkeiten und kommunikative Kompetenz.
  • Beobachten Sie aufmerksam, ob sich in Ihrem beruflichen Umfeld eine Krise abzeichnet.
  • Machen Sie sich bewusst, wer Ihnen in Ihrem beruflichen Umfeld wohlgesonnen ist und wer nicht.
  • Leisten Sie gute Arbeit – und machen Sie diese innerhalb und außerhalb des Unternehmens sichtbar.
  • Finden Sie Aktivitäten, bei denen Sie abschalten und neue Kraft schöpfen.

Zusammenfassung

Definieren Sie beruflichen Erfolg nicht über Ihre Position, sondern über den Inhalt Ihrer Arbeit.

Was heißt es, Karriere zu machen? Bedeutet es einfach, eine bestimmte Position zu erreichen? Eher nicht. Denn wenn Sie Ihren beruflichen Erfolg nur über Ihre Stelle definieren, geraten Sie in eine Sinnkrise, falls Sie Ihren Posten verlieren. Viel eher sollten Sie ihn mit dem Inhalt bzw. dem Sinn Ihrer Arbeit verknüpfen. Denn der ist unabhängig von Ihrer aktuellen Position. 

„Karriere ist so individuell wie die Menschen, die sie machen.“

Die eine Musterkarriere gibt es nicht. Auch wenn viele Ratgeber etwas anderes behaupten: Jede Karriere ist anders. Genauso wenig gibt es das eine Erfolgsrezept, um Karriere zu machen. Karriere ist immer eine individuelle Kombination von Faktoren wie Kompetenzen, Talenten, Zeitgeist und Situation. Ihre Zielkarriere ist Ihre individuelle Vorstellung davon, wie Sie Beruf, Familie und Soziales verbinden wollen; Ihr eigener Mix aus Job und Freizeit. Allerdings sollten Sie an Ihren Beruf nicht die Erwartung stellen, dass er Sie glücklich macht. Ein Job sollte zufrieden machen und motivieren, Geld und Gestaltungsmöglichkeiten bringen – aber für Glück sind Sie in Ihrem Privatleben zuständig.

Wichtige berufliche Weichen stellen Sie mit der Wahl Ihrer Ausbildung, dem Berufseinstieg, im Berufszentrum und bei dem Berufsausstieg.

Karrieren lassen sich nicht streng planen. Aber genauso wenig passieren Karrieren einfach so, zufällig und unvorhergesehen. Sie müssen geistig auf Ihren Karrieresprung vorbereitet sein, damit Sie günstige Gelegenheiten nutzen können, wenn sie sich bieten. Es liegt in Ihrer Hand, Weichenstellungen als solche zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wichtige Weichen für die Karriere sind die Ausbildung, der Berufseinstieg, das Berufszentrum und schließlich der Berufsausstieg.

„Wenn Sie mit dem ersten Job eine Niete gezogen haben sollten, richtet das in Ihrem Lebenslauf nicht viel Schaden an: Eine Orientierungsphase, in der es hin und wieder auch holpert, wird heute jedem zugestanden.“

Die gute Nachricht zur Wahl Ihrer Ausbildung: Sie können studieren, was Ihnen wirklich Spaß macht, denn für eine Managementkarriere ist das Studium nicht ausschlaggebend. Auch beim Berufseinstieg müssen Sie nicht sofort mit Ihrem Traumjob starten. Allerdings sollten Sie spätestens nach zwei Jahren erkannt haben, ob Sie sich umorientieren müssen. Im Berufszentrum stehen Sie, wenn Sie eine Karriere gefunden haben, die Ihnen gefällt – und sich mit der Frage beschäftigen, wie Sie sie ausbauen wollen. Der Berufsausstieg stellt Sie vor die Herausforderung zu erkennen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich aus dem Berufsleben zu verabschieden oder einen neuen Job anzutreten.

Stärken Sie Ihre Selbstwahrnehmung und erbitten Sie Feedback, um Selbst- und Fremdbild abzugleichen.

Gutes Recruiting berücksichtigt nicht nur die bisherige berufliche Laufbahn, sondern forscht auch nach der Vergangenheit und dem Hintergrund eines Bewerbers. Für welche Werte und Glaubenssätze steht er? Wie wurde er geprägt, wie sozialisiert? Die Persönlichkeit sollte beim Recruiting im Mittelpunkt stehen. Und eine der wichtigsten Eigenschaften, nach der gesucht werden sollte, ist eine gute Selbstwahrnehmung. Erfolgreiche Menschen sind selbstreflektiert, kennen sich selbst gut und wissen um ihre Stärken und Schwächen.

„Wenn man weiß, was man ist, dann weiß man auch, was man kann.“

Egal welches Bild von Karriere Sie haben: Ein wichtiger erster Schritt besteht darin, dass Sie sich über Ihre Ziele und Vorstellungen klar werden. Sprechen Sie viel mit anderen, um mehr über sich selbst zu erfahren und um Ihr Selbstbild mit dem Fremdbild, das andere von Ihnen haben, abzugleichen. Konstruktives Feedback durch eine außenstehende Person ist wichtig. Je höher Sie in einem Unternehmen stehen, desto entscheidender ist es, externe Berater zu haben: Mentoren, Coaches sowie ein gutes Netzwerk. Ihre Berater sollten Sie fordern, aus Ihrer Komfortzone herauslocken und ehrlich, aber hilfreich sein. Lebenspartner eignen sich dafür eher nicht, weil sie Sie schützen wollen und voreingenommen sind. Ihr Netzwerk liefert Ihnen wichtige Informationen und funktioniert als Reality-Check. Auch Assessments können hilfreich sein. Persönlichkeitstests sollten Sie allerdings erst zurate ziehen, wenn Sie bereits eine gute Einschätzung über sich selbst besitzen. Tests können dann wertvoll sein, um Ihr Bild von sich selbst zu verfeinern. Außerdem sollten Sie sich regelmäßig und schriftlich mit sich selbst auseinandersetzen. Je höher Ihre Karriereebene, desto entscheidender wird Ihre Persönlichkeit.

Gute Führungskräfte gehen Konflikten nicht aus dem Weg, stehen zu ihren Fehlern und vereinen analytische Fähigkeiten und kommunikative Kompetenz.

Die Erfolgsrezepte für gute Unternehmensführung sind altbewährt und schon lange bekannt: Wer auf einfache Abläufe setzt, sich auf Kernkompetenzen konzentriert, praxisorientiert handelt und zentrale Vorgaben geschickt mit individueller Freiheit verbindet, kann nicht viel falsch machen. Auch die Anforderungen an die Wirtschaftselite ändern sich nicht so schnell: Gute Führungskräfte müssen durchsetzungsstark, leistungsbereit und hoch motiviert sein. Sie haben enorm viel Energie und einen Helikopterblick statt eines Tunnelblicks. Zudem sind sie team- und lernfähig. Erfolgreiche Manager setzen heutzutage auf Teams, die im Hinblick auf Gender, Alter, Sozialisation oder Fachkompetenz gut durchmischt sind. Sie leben eine gesunde Konfliktkultur, die Diskussionen zulässt – solange sie im Interesse der gemeinsamen Sache sind. Zudem pflegen sie eine Fehlerkultur, in der Fehler nicht vertuscht werden. Vielmehr sollten gerade Führungskräfte, von denen ja oft erwartet wird, dass sie unfehlbar sind, zu ihren Fehlern stehen und aus ihnen lernen. Schließlich müssen sie Demut, Respekt, Intelligenz, Interaktionsfähigkeit und Aufstiegswillen besitzen. Bis zum 20. oder 25. Lebensjahr ist in der Regel klar, ob jemand diese Eigenschaften hat und sich als Topführungskraft eignet.

„Es gibt nicht die eine Eigenschaft, die notwendig ist, um Karriere zu machen. Alles ist möglich: Sie können als emotionaler Familienmensch genauso eine Chance haben wie als egozentrischer Autist.“

Doch auch hier gilt: Es gibt keine Persönlichkeit, die Erfolg garantiert. Die Persönlichkeit muss vor allem zum jeweiligen Posten passen. Für das mittlere Management sind andere Qualitäten wichtig als für die Top-Etage. Dennoch gibt es Fähigkeiten, die vorhanden sein müssen, damit Sie als Führungskraft überhaupt infrage kommen: Beharrlichkeit, Frustrationstoleranz, Resilienz, aber auch Adaptivität, Flexibilität und Optimismus. Gute Manager kombinieren am besten analytische und kommunikative Fähigkeiten. Nur pompöse Reden zu schwingen reicht ebenso wenig wie ein hoher IQ ohne emotionale Intelligenz. Daneben gibt es auch Eigenschaften, die Karrieren in höheren Etagen definitiv verhindern: Unehrlichkeit, mangelnde Selbstreflexion und Eitelkeit.

Wenn Sie als Führungskraft aufsteigen wollen, müssen Sie überdies räumlich flexibel sein. Denn strategische Entscheidungen trifft man auch heute noch am besten von Angesicht zu Angesicht. Auslandsaufenthalte und Reisen sollten für Sie also möglich sein – darauf müssen Sie Ihr Privatleben, Ihre Beziehung oder Familie abstimmen.

Beobachten Sie aufmerksam, ob sich in Ihrem beruflichen Umfeld eine Krise abzeichnet.

Krisen gehören zum Leben in einer Gesellschaft, einem Unternehmen oder auch zum Privatleben dazu. Es sind „erzwungene Weichenstellungen.“ Nutzen Sie die Gelegenheit, mitzuentscheiden, wie sich die Krisen auf Ihren Weg auswirken. Wenn Sie hoch hinaus wollen, müssen Sie mit dem einen oder anderen Rückschlag rechnen. Sie müssen Risiken eingehen und aus Ihrer Komfortzone heraustreten, denn nur so beweisen Sie Verantwortung und Führungsstärke. Bleiben Sie stets aufmerksam und achten Sie auf Zeichen, die einer potenziellen Krise vorausgehen. An Zeichen mangelt es nämlich nie, vielmehr an der Bereitschaft, sie zu sehen. Nehmen Sie sich Zeit dafür: jeden Tag fünf Minuten. In diesen fünf Minuten fragen Sie sich, ob vielleicht etwas darauf hindeutet, dass Ihr Unternehmensbereich künftig weniger relevant sein könnte. Überlegen Sie, ob in Ihrem Unternehmen Machtkämpfe stattfinden oder wichtige Entscheidungen anstehen. Denken Sie darüber nach, ob sich bestimmte Mitarbeitende anders verhalten oder Sie vielleicht als Bedrohung wahrnehmen. Wenn Sie solche Tendenzen erkennen, müssen Sie Zeit freimachen und mit Vertrauten über die Situation sprechen.

Machen Sie sich bewusst, wer Ihnen in Ihrem beruflichen Umfeld wohlgesonnen ist und wer nicht.

Bei geschäftlichen Beziehungen gibt es zwei große Stolpersteine: Macht und Kultur. Machtkämpfe treten überall auf, wo es Verantwortung und Führungsposten gibt. Sie verlangen strategische Rationalität. Gefühle wie Neid dagegen spielen sich auf der Beziehungsebene ab. Hier sollten Sie entsprechend behutsam vorgehen und die möglichen emotionalen Konfliktherde ausmachen. 

„Ich nenne Macht und Kultur Stolpersteine, denn man kann wegen ihnen fallen, aber ihnen auch aus dem Weg gehen. Wenn man sie rechtzeitig erkennt, kann man sein Verhalten ändern.“

Die Unternehmenskultur setzt sich zusammen aus dem, was ein Unternehmen schätzt – und was nicht –, daraus, wie es sich selbst wahrnimmt und wie es von außen wahrgenommen wird. Sie sollten stets im Vorfeld abschätzen, ob Ihre Werte und die Kultur eines Unternehmens zueinander passen. Befinden Sie sich bereits in einem Unternehmen, achten Sie auf Ihre Mitarbeitenden und Vorgesetzten. Teilen Sie die Personen in Ihrem Umfeld in folgende Kategorien ein:

  • Nahkämpfer sind Ihnen feindlich gesinnte, aber ehrliche Menschen, denen es meist um die Sache geht. 
  • Meuchelmörder sind ebenfalls feindlich gesinnte, falsche Personen, die sich verstellen.
  • Buddys sind Personen, mit denen Sie auf einer Wellenlänge sind und die Sie als Berater oder Freund ansprechen können.
  • Opportunisten unterstützen Sie nur so lange, wie sie persönlich etwas davon haben.

Leisten Sie gute Arbeit – und machen Sie diese innerhalb und außerhalb des Unternehmens sichtbar.

Um beruflich weiterzukommen, genügt es nicht, dass Sie von sich überzeugt sind und Karriere machen wollen. Wichtiger ist, dass es jemanden gibt, der Sie wahrnimmt und Ihnen Höheres zutraut. Sie brauchen also Sichtbarkeit, Kommunikation und Selbstmarketing. Selbstmarketing setzt voraus, dass Sie tatsächlich gute Arbeit leisten. Es bedeutet nicht, arrogant und penetrant zu sein. Überzeugen Sie mit Ihren Leistungen – und sprechen Sie darüber.

Aufmerksamkeit innerhalb Ihres Unternehmens erzielen Sie durch Performance. Etablieren Sie sich als Problemlöser für aktuelle Aufgaben, die Ihr Unternehmen umtreiben. Am besten zeigen Sie in Meetings, was Sie können. So werden auch Manager aus anderen oder höheren Bereichen auf Sie aufmerksam. Gerade Präsentationen bieten Ihnen eine Bühne. Daneben gibt es zwei riskante Wege, auf sich aufmerksam zu machen: Zum einen können Sie interne Konflikte klar ansprechen, denn das ist klassisches Führungskräfteverhalten. Zum anderen können Sie auch Aufgaben übernehmen, die höchstwahrscheinlich scheitern werden. Denn bei solchen Aufgaben können Sie nur positiv überraschen. Ein sicherer Weg, interne Sichtbarkeit zu erreichen, führt über Netzwerke: Hier können Sie Ihre Interessen gezielt verfolgen und Kontakte knüpfen. Finden Sie die für Sie optimale Balance zwischen Performance und Netzwerkarbeit.

„Arbeiten Sie besser als andere und sprechen Sie darüber. Sonst kann es Ihnen passieren, dass Sie sich als fleißige Arbeitsbiene profilieren, aber eben eine von vielen Arbeitsbienen bleiben.“

Sollten Sie externe, also über Ihr Unternehmen hinausgehende Aufmerksamkeit erzielen wollen, bieten sich Veranstaltungen an, bei denen für Sie relevante Fachpersonen zusammenkommen. Wichtig ist hier, dass Sie nicht versuchen, sich selbst als eigenständige Marke zu etablieren. Sie sind Teil eines Unternehmens und sollten auch so auftreten. Aber während Sie Ihre Firmenfunktion erfüllen, können Sie zusätzlich auch Ihre eigenen Kompetenzen präsentieren – und vielleicht wird jemand auf Sie aufmerksam. Auch in Medien können Sie externe Sichtbarkeit erzielen. Beachten Sie aber, dass dies auch Neid schüren kann und die Gefahr besteht, dass Sie die Kontrolle über Ihre Außenwirkung verlieren. Stimmen Sie Ihre Medienpräsenz auf die Ihres Unternehmens ab. Nur wenn Sie ganz klar den Absprung planen, setzen Sie auf eigenständige Kommunikation – am besten über LinkedIn.

Finden Sie Aktivitäten, bei denen Sie abschalten und neue Kraft schöpfen.

Karriere machen Sie, indem Sie Weichenstellungen auf Ihrem Weg erkennen und entsprechende Entscheidungen treffen. Jede Weichenstellung ist eine Ausnahmesituation, denn sie geht mit einem hohen Grad an Unvorhersehbarkeit und Offenheit einher. Das sorgt für Stress. Bleibt die Anspannung zu lange zu hoch, droht ein Burn-out. Sie müssen deshalb einerseits auf Ausnahmesituationen vorbereitet sein und andererseits dafür sorgen, dass aus Ausnahmesituationen kein Dauerzustand wird. Sorgen Sie also regelmäßig für Entspannung. Das heißt zunächst: Gehen Sie in Ihrem Arbeitsalltag entspannt vor. Suchen Sie nicht in jedem Meeting Anzeichen für heraufziehende Konflikte, und seien Sie nicht permanent auf der Suche nach perfekten Karrierechancen.

„Bleiben Sie bei sich. Wittern Sie nicht in jedem Wort, in jeder Mail ein Risiko oder eine Chance, leben und arbeiten Sie aus Ihrer inneren Kraft heraus.“

Die zentrale Eigenschaft jener Persönlichkeiten, die Karriere machen, ist ihre innere Kraft. Sie ruhen in sich selbst und verfügen über eine gewisse innere Distanz zum Alltag und zum Job. Eine gute Art, Ihrer inneren Kraft näherzukommen, ist die Meditation. Daneben hilft vielen Managern Sport. Vielleicht liegt Ihre persönliche Kraftquelle aber auch in einer Siesta am Nachmittag oder einem guten Buch. Wichtig ist nur, dass sie nichts mit Ihrer Arbeit zu tun hat. Sie soll Ihnen helfen, abzuschalten und Ihre Batterien aufzuladen. So entwickeln Sie Resilienz, Fokus und auch Empathie. Und diese Fähigkeiten helfen Ihnen, in Ihrem Job wie auch bei Ihrer Karriere. Ihre Kraftquelle sollten Sie allerdings nicht für Ihren Job suchen – sondern vor allem für sich selbst.

Über die Autorin

Stephanie Schorp ist Headhunterin. Als Geschäftsführerin leitet sie die Personalberatung Comites.

Dieses Dokument ist für den persönlichen Gebrauch bestimmt.

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