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Mit Empathie zu kreativen Lösungen
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Mit Empathie zu kreativen Lösungen

99U, 2019


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele
  • Unterhaltsam

Rezension

Das Ziel von Empathie in Unternehmen ist nicht: freundlich, verständnisvoll oder mitfühlend zu sein. Das sind nur Nebeneffekte. Vielmehr gilt es, Empathie in den Arbeitsalltag einzubauen, um die Zusammenarbeit mit anderen zu verbessern und ein tieferes Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden zu entwickeln. Dazu muss man kein Naturtalent sein. Empathie lässt sich erlernen und trainieren. Michael Ventura zeigt, worauf dabei zu achten ist.

Zusammenfassung

Es gibt drei Arten von Empathie, doch nur die kognitive Empathie ist im Geschäftsleben nützlich.

Wir unterscheiden drei Arten von Empathie. Affektive Empathie zeigt sich etwa dort, wo wir Menschen, die traurig sind, so behandeln, wie wir gern behandelt werden würden, wenn wir traurig sind. Wir beziehen uns also auf eigene Erfahrungen. Diese Art von Empathie bringt tendenziell zu viele Emotionen ins Unternehmen. Somatische Empathie ist das körperliche Mitfühlen, wenn es jemandem schlecht geht. Auch das passt bei der Arbeit nicht so gut. Kognitive Empathie dagegen, also sich in andere hineinzuversetzen, kann im Geschäftsleben durchaus hilfreich sein. Es ist die Fähigkeit, andere Perspektiven einzunehmen und zu verstehen.

Empathie beginnt mit Empathie für sich selbst.

Es ist nicht einfach, Empathie zu nutzen und zu trainieren. Es macht Dinge langsamer, bevor es sie beschleunigt. Sie müssen Arbeit hineinstecken, um dorthin zu kommen, wo Sie hinwollen. Beginnen Sie bei sich selbst. Ihr „ganzes Ich“ besteht aus sieben Elementen:

  • Das körperliche Ich: Achten Sie auf Ihren Körper und verstehen Sie, wie er Sie...

Über den Redner

Michael Ventura ist Gründer und CEO von Sub Rosa, einem führenden Strategie- und Design-Unternehmen. Er arbeitet zudem als Gastdozent und betreibt ein Design-Geschäft in New York.


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