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Das Dilemma der Kapitalisten
Artikel

Das Dilemma der Kapitalisten


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Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Eine veraltete Annahme in den Köpfen der Entscheidungsträger – nämlich dass Geld eine „knappe Ressource“ sei – hindert die Weltwirtschaft am Prosperieren, sagen der Harvard-Innovationsexperte Clayton M. Christensen und Harvard-Business-School-Professor Derek van Bever. Sie stellen drei unterschiedliche Innovationstypen vor, von denen nur einer wirklich Arbeitsplätze und damit Wachstum schafft, und geben Anregungen, wie Kapital in marktschaffende Projekte gelenkt werden kann. getAbstract empfiehlt den Artikel allen Volkswirtschaftlern, Finanzexperten und Leitern von Innovationsprojekten.

Take-aways

  • Kapitalisten stehen vor dem Dilemma, dass Innovationen, die langfristig zu Wohlstand führen, die üblichen kurzfristigen Bewertungskriterien nicht erfüllen.
  • Leistungssteigernde Innovationen schaffen keine neuen Jobs; effizienzsteigernde Innovationen vernichten sie gar. Nur marktschaffende Innovationen fördern Wachstum.
  • Die falsche Prämisse, Geld sei eine „knappe Ressource“, führt dazu, dass Innovationen mit Kennzahlen wie dem internen Zinsfuß oder der Nettokapitalrendite beurteilt werden.

Über die Autoren

Clayton M. Christensen, Harvard-Professor für Betriebswirtschaft, ist Autor unter anderem von The Innovator’s Dilemma. Derek van Bever doziert an der Harvard Business School.


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