Subjektorientiertes Prozessmanagement
Mitarbeiter einbinden, Motivation und Prozessakzeptanz steigern
Rezension
Wenn Wirtschaftsinformatiker ein Buch ĂŒber GeschĂ€ftsprozessmanagement schreiben, ist die Gefahr groĂ, dass es fĂŒr Fachfremde unverstĂ€ndlich bleibt. Dieser Falle konnte das Autorenteam weitgehend entkommen, wohl auch, weil es sich selbst solch fachfernen Gebieten wie der Linguistik und der Entwicklungspsychologie genĂ€hert hat. Zwar braucht der Leser etwas Zeit, um sich mit der FĂŒlle der eingefĂŒhrten Begrifflichkeiten vertraut zu machen â dabei hilft zum GlĂŒck das Glossar im Anhang. Danach aber erschlieĂen sich die Versprechungen des subjektorientierten Prozessmanagements aufs Schönste. Der Ansatz kann dabei helfen, Prozesse anwendungsfreundlicher zu gestalten und zu dokumentieren. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die sich in Organisationen jedweder Art mit Prozessmanagement auseinandersetzen.
Zusammenfassung
Ăber die Autoren
Albert Fleischmann ist Aufsichtsratsvorsitzender der Metasonic AG. Werner Schmidt und Christian Stary sind Professoren fĂŒr Wirtschaftsinformatik an der Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften (FH) Ingolstadt bzw. an der UniversitĂ€t Linz. Stefan Obermeyer arbeitet bei dem zentralen IT-Dienstleister eines Bayrischen Staatsministeriums. Egon Börger ist Professor fĂŒr Informatik an der UniversitĂ€t Pisa.
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