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Marke statt Meinung

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Marke statt Meinung

Die Gesetze der MarkenfĂŒhrung in 50 Antworten

GABAL,

15 min. de leitura
10 Ideias Fundamentais
Áudio & Texto

Sobre o que Ă©?

So verwandeln Sie eine schwÀchelnde Marke in einen Muskelprotz.


Bewertung der Redaktion

8

QualitÀten

  • Innovativ
  • Praktische Beispiele
  • Unterhaltsam

Rezension

Wenn einst starke Marken schwĂ€cheln, liegt das an Fehlern der MarkenfĂŒhrung und an einem falschen MarkenverstĂ€ndnis, so die Autoren dieses Buches. Marken sind fĂŒr sie soziale Lebewesen, die GesetzmĂ€ĂŸigkeiten folgen, die seit eh und je Bestand haben. Nicht einmal die Digitalisierung vermöge diese auf den Kopf zu stellen. Die Autoren haben fĂŒr dieses Buch 50 Fragen ĂŒber Marken zusammengetragen und beantwortet. Mit zahlreichen Beispielen unterstĂŒtzen sie ihre Aussagen und regen Marketingverantwortliche zum Hinterfragen ihrer bisherigen Strategie an. Denn diese haben sich gemĂ€ĂŸ den Autoren oft sehr weit weg von dem bewegt, was Marken eigentlich brauchen. Das unterhaltsam geschriebene Buch hĂ€lt fĂŒr den Leser zahlreiche Aha-Momente parat. Eine Empfehlung fĂŒr Werber, Kommunikations- und Marketingfachleute.

Zusammenfassung

Marken sind positive Vorurteile

Jeder hat eine Meinung zu Marken, weil jeder Marken kennt. Gerade Unternehmen sollten sich aber diesbezĂŒglich nicht auf Meinungen verlassen – dafĂŒr sind Marken zu wichtig. Ihre Wirkung fußt auf sozialen GesetzmĂ€ĂŸigkeiten. Wer diese ignoriert, gefĂ€hrdet nicht nur seine Marke, sondern auch sein Unternehmen. Was aber sind Marken eigentlich? Sie sind positive Vorurteile. Diese Vorurteile bringen Personen dazu, ein Produkt oder eine Leistung immer wieder zu kaufen. DafĂŒr muss die Leistung aber dauerhaft gut sein. Jede Marke entspringt einer Idee; diese bildet fortwĂ€hrend den Kern der Marke. Oft sind es kleine Ideen, die einen Zustand verbessern oder eine AngebotslĂŒcke fĂŒllen. Das daraufhin gegrĂŒndete Unternehmen macht die Idee massentauglich. So wurzelt der Konzern General Electric in Thomas Edisons Erfindung der GlĂŒhbirne im Jahr 1879. Wenn Firmen in wirtschaftliche Schieflage geraten, haben sie sich meist zu weit vom Markenkern wegbewegt. Mit einer Marke bauen Sie Vertrauen in Ihr Produkt auf und geben Orientierung. Menschen gewöhnen sich an Marken. Haben sie einmal gute Erfahrungen damit gesammelt, bleiben sie dabei.

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Über die Autoren

Arnd Zschiesche und Oliver Errichiello leiten das von ihnen gegrĂŒndete BĂŒro fĂŒr Markenentwicklung, das renommierte Unternehmen berĂ€t. Außerdem sind sie Lehrbeauftragte fĂŒr Markenmanagement an der Hochschule Luzern und Dozenten an der UniversitĂ€t Hamburg.


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