Acesse a sua conta getAbstract para obter o resumo!

Sieben Prinzipien gelassener Führung

Acesse a sua conta getAbstract para obter o resumo!

Sieben Prinzipien gelassener FĂŒhrung

Wiley-VCH,

15 min. de leitura
10 Ideias Fundamentais
Áudio & Texto

Sobre o que Ă©?

Krise? Keine Panik! So fĂŒhren Sie gelassen und souverĂ€n.


Bewertung der Redaktion

6

QualitÀten

  • Überblick
  • Praktische Beispiele

Rezension

Mit diesem handlichen Buch will Harvard-Professor Bill George dem allgemeinen Krisengejammer ein Ende bereiten und zeigen, dass Durststrecken durchaus ihre guten Seiten haben. Vor allem FĂŒhrungskrĂ€fte können an ihnen wachsen und sich den letzten Schliff verpassen. George verfĂ€hrt getreu dem Motto „In der KĂŒrze liegt die WĂŒrze“ und hĂ€lt sich nicht mit Details auf, zumindest was die Handlungsanleitungen anbelangt. Bei den zahlreichen Unternehmensbeispielen sieht es allerdings anders aus: Hier kann es ihm nicht ausfĂŒhrlich genug sein. Das verschafft dem Leser zwar einen praxisnahen Einblick, die aus den Beispielen abgeleiteten Prinzipien könnten jedoch etwas konkreter und einleuchtender formuliert sein, sodass der Leser wirklich eine Art Werkzeugkasten mit auf den Weg bekĂ€me. Obwohl die sieben Prinzipien ohne Frage hilfreich sind, bieten sie kaum Neues. Dass beispielsweise Transparenz wichtig ist und die Öffentlichkeit Verschleierungstaktik nicht schĂ€tzt, dĂŒrfte hinlĂ€nglich bekannt sein. Dennoch zeigt das Buch dem eiligen Leser, was zu tun ist, wenn die Krise droht. getAbstract empfiehlt es darum allen FĂŒhrungskrĂ€ften.

Zusammenfassung

Schuld sind nicht immer die anderen

Unternehmen scheitern in Krisen nicht an den schwierigen Rahmenbedingungen, sondern an der UnfĂ€higkeit ihrer FĂŒhrer. Eine gute FĂŒhrungskraft hat einen zuverlĂ€ssigen inneren Kompass und lĂ€sst sich auch von grĂ¶ĂŸeren Schwierigkeiten nicht aus der Fassung bringen. Gelassene FĂŒhrung beruht auf den folgenden sieben Prinzipien:

Prinzip 1: RealitÀt anerkennen

Das erste Prinzip gelassener FĂŒhrung lautet: Sehen Sie der RealitĂ€t ins Auge. Eine Krise verschwindet nicht dadurch, dass Sie wegsehen. Im Gegenteil: Sie zu ignorieren, heißt, sie ihrer gefĂ€hrlichen Eigendynamik zu ĂŒberlassen, bis das Unternehmen u. U. nicht mehr zu retten ist. Wenn Sie dagegen der RealitĂ€t ins Auge blicken, können Sie das Problem erkennen. Und nur dann sind Sie auch in der Lage, es zu lösen. Die Verantwortung dafĂŒr dĂŒrfen Sie keinesfalls auf andere Personen oder gar externe Faktoren abschieben. Sie sind die FĂŒhrungskraft, Sie sind verantwortlich.

Oftmals ist Scham der Grund dafĂŒr, dass die RealitĂ€t geleugnet wird. FĂŒhrungskrĂ€fte ahnen, dass sie die Schuld an der Misere ihres Unternehmens tragen, und tun darum alles, um diese Tatsache zu verschleiern...

Über den Autor

Bill George unterrichtet FĂŒhrung an der Harvard Business School. Zuvor steigerte er als GeschĂ€ftsfĂŒhrer und dann als Vorstandsvorsitzender den Marktwert des Medizintechnikunternehmens Medtronic von 1,1 Milliarden auf 60 Milliarden Dollar. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren Honeywell und Litton Industries. Derzeit sitzt George im Aufsichtsrat von ExxonMobil und Goldman Sachs.


Kommentar abgeben