Rezension
Ideale Mitarbeitende sind eher selten. Marotten hat fast jeder, doch manche bewegen sich jenseits der Toleranzgrenze. Nach Ermahnungen geht die Diskussion oft erst richtig los – und führt am Ende zu nichts. Für solche Fälle empfiehlt Matthias Nöllke: Führungskräfte sollten klar benennen, was sie ärgert, ohne dabei verletzend zu sein. Solche deutlichen Worte können sogar die Beziehung stärken und Gespräche auslösen, wie sie am Arbeitsplatz eher unüblich sind. Führungskräfte und Mitarbeitende sollten sich nicht scheuen, auch mal über Gefühle zu reden, findet der Autor.
Zusammenfassung
Über den Autor
Matthias Nöllke ist als Coach, Berater und Autor tätig. Zu seinen Schwerpunkten, die er gern aus der psychologischen Perspektive betrachtet, gehören die Themen Machtdynamik, Vertrauen und Managementbionik.
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