Zusammenfassung von Buffett Newton Darwin

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Buffett Newton Darwin Buchzusammenfassung
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Bewertung

8 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

8 Stil


Rezension

Dem Erfolgsgeheimnis von Warren Buffett auf der Spur: Laut Robert G. Hagstrom unterscheidet sich Otto Normalanleger von herausragenden Anlegern wie Buffett und dessen Partner Charles Munger darin, dass sie schlicht zu wenig wissen. Besonders im Visier hat er die Ausbildung der Wirtschaftswissenschaftler: zu fachbezogen, zu wenig generalistisch. Hagstrom fordert dazu auf, sich ein breites Wissen anzueignen und neu denken zu lernen. Und weil Universitäten in der Regel kein so breites Curriculum anbieten, ist Eigeninitiative gefordert. Der Autor geht auf Erkenntnisse unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen ein und setzt diese zueinander in Beziehung. Somit macht er tatsächlich Lust auf vernetztes Denken und liefert auch gleich Hilfe zur Selbsthilfe, wie das zuwege zu bringen ist. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die erfolgreiche Investitionsentscheidungen treffen wollen. Zugleich sei es aber auch allen ans Herz gelegt, die eine leicht nachvollziehbare Methode suchen, um systematisch zu breiterem Wissen zu gelangen.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • warum eine breite Bildung zu besseren Anlageentscheidungen führt und
  • was Sie aus verschiedenen Disziplinen lernen können.
 

Über den Autor

Robert G. Hagstrom ist Chefanlagestratege und Managing Director von Legg Mason Investment Counsel, einer amerikanischen Vermögenverwaltungsfirma. Hagstrom ist auch Autor des Buches Warren Buffett.

 

Zusammenfassung

Mit breiter Bildung bessere Menschen werden

Ein Studium ist heute im Vergleich zu früher schnell absolviert. Dabei werden jedoch entscheidende Abstriche gemacht: Den Studenten wird nicht mehr genügend Wissen vermittelt, damit sich bei ihnen ein Denken in Zusammenhängen herausbildet. Zudem verstärkt die zunehmende Nutzung des Internets die Tendenz, sich nur noch kurzfristig Wissen anzueignen und es sich nicht mehr selbst zu erarbeiten. Das Internet erschafft eine Illusion von Wissen, welches überall und zu jeder Zeit verfügbar ist. Doch dieses Vorgehen taugt für eine wichtige Funktionsweise des menschlichen Gehirns nicht: die Mustererkennung. Menschen erkennen erst Muster, wenn sie sich mit den Kernelementen mehrerer Wissensgebiete auseinandersetzen. Ein Anfang ist bereits gemacht, wenn Sie an der einen oder anderen Vorlesung teilnehmen, vor allem aber Fachliteratur aus fremden Wissensgebieten studieren. So entsteht nach und nach ein Bild von den typischen Fragestellungen der verschiedenen Fachgebiete. Mit der Zeit erkennen Sie dann Denkmuster sowie Ähnlichkeiten zwischen den Fachgebieten.

Intelligenz ergibt sich aus der Anzahl synaptischer Verbindungen im Gehirn. Die...


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