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Wie Unternehmen auf die Coronavirus-Krise reagieren können

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Wie Unternehmen auf die Coronavirus-Krise reagieren können

Die Unternehmen und Mitarbeiter am Ground Zero des COVID-19-Ausbruchs erzählen, was in einer Krisenzeit funktioniert – und was nicht.

MIT Sloan Management Review,

5 Minuten Lesezeit
4 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Westliche Unternehmen können von China lernen, mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie umzugehen.

Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele

Rezension

Unternehmen bekommen weltweit die Folgen der Corona-Pandemie zu spüren. In vielen Ländern ist es noch nicht zu spät, sich auf die Krise vorzubereiten. Was jetzt zu tun ist, erläutern die Autoren am Beispiel chinesischer Unternehmen. Vielen von ihnen ist es gelungen, die negativen Auswirkungen von Quarantäne und Firmenschließungen abzumildern. Ein klar strukturierter, hilfreicher Überblick über Vorkehrungen, die auch in anderen Krisensituationen von Nutzen sein können.

Zusammenfassung

Der Ausbruch der Corona-Pandemie und die staatlichen Maßnahmen zu ihrer Eindämmung hatten starke Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft.

Das Global Center for Entrepreneurship and Innovation der Universität St. Gallen hat Satellitendaten zur Luftverschmutzung in den vom Coronavirus am stärksten betroffenen Gebieten Chinas untersucht. Anhand des Rückgangs der Emissionen schlossen die Wissenschaftler auf einen Rückgang der Produktion. Die Daten zeigen, dass die Emissionen sich umso stärker verringerten, je näher sich ein Gebiet am Epizentrum der Pandemie befand. In den Industriegebieten Wuhans sanken die Emissionen um 85 Prozent. Im Durchschnitt war die Luftverschmutzung zwischen dem 24. Januar und dem 21. Februar 2020 in ganz China um 38 Prozent geringer als normalerweise. Das entspricht einem Verlust von 215,6 Milliarden Dollar für die produzierenden Wirtschaftszweige des Landes. Diese Zahl sagt allerdings ...

Über die Autoren

Michael Hudecheck, Charlotta Sirén, Dietmar Grichnik und Joakim Wincent forschen zum Unternehmertum. Sie gehören Universitäten in der Schweiz, in Finnland und Australien an.


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