Zusammenfassung von Denke nach und werde reich

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Denke nach und werde reich Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Innovativ
  • Analytisch
  • Eloquent

Rezension

Wenn man dieses Buch liest, hat man das Gefühl, die Zeit sei stehen geblieben. Napoleon Hills Bestseller aus den 1930er-Jahren klingt nicht anders als die Werke zahlreicher moderner Managementgurus. Wissenschaftler haben aber längst belegt, dass der Weg zu Reichtum so einfach nicht funktioniert. Dennoch kann sich die Lektüre lohnen. Wer verstehen will, warum der Wunsch nach Reichtum immer noch so sonderbare Blüten treibt, findet hier interessante Geschichten über die Ursprünge des Erfolgs. getAbstract empfiehlt das Buch jedem, der begreifen möchte, wie irrational die Menschen doch denken.

Über den Autor

Napoleon Hill (1883 bis 1970) war ein amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Im Auftrag von Andrew Carnegie konnte Hill über 20 Jahre hinweg 500 Selfmade-Millionäre nach ihren Erfolgsgeheimnissen fragen. Daraus entstand dieses Buch. Hill war ein Vertreter der sogenannten New-Thought-Bewegung, einer spirituellen Lebensphilosophie, die auf christlich-biblischen Ansätzen etwa der Theosophen basiert. 

 

Zusammenfassung

Träume wagen

Wohl fast jeder Mensch träumt davon, reich zu sein oder zumindest über ausreichend Geld zu verfügen, um sorglos leben zu können. Die gute Nachricht ist: Es gibt tatsächlich eine Formel, mit der jeder reich werden kann. Begründet wird diese Annahme auf dem Studium der Biografien erfolgreicher Menschen. Vertreten ist unter anderem die Laufbahn des Stahlunternehmers Andrew Carnegie, des Autopioniers Henry Ford oder des berühmten Erfinders Thomas Edison. Die schlechte Nachricht: Es erfordert viel Disziplin, diesen Weg zu Ende zu gehen, um die Früchte zu ernten. Die meisten Menschen scheitern mit ihren Träumen, weil sie zu früh aufgeben. Wer jedoch sein Projekt hartnäckig verfolgt und laufend weiterentwickelt, macht einen entscheidenden Schritt in Richtung finanzieller Unabhängigkeit. Das beste Beispiel dafür ist der Amerikaner Edwin Barnes. Er setzte sich Anfang des 20. Jahrhunderts in den Kopf, mit Thomas Edison ins Geschäft zu kommen. Ohne ihn zu kennen, suchte er ihn auf und unterbreitete ihm seine Vorstellung. Dem Erfinder imponierte die Entschlossenheit und so gab er Barnes...


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