Zusammenfassung von Der CEO-Navigator

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Der CEO-Navigator Buchzusammenfassung
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Bewertung

8 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

9 Stil


Rezension

Der neue CEO wird sofort belagert: Er soll am besten schon bei Amtsantritt eine Strategie aus dem Ärmel schütteln, verschiedenen Rollenanforderungen gerecht werden und alle an ihn gestellten Erwartungen im Handstreich erfüllen. Dabei darf er noch nicht einmal ungefilterte Information erwarten! Wie bringt man da Ordnung hinein? Der Kommunikationsberater Jan Hiesserich hat dafür den CEO-Navigator entwickelt – ein Modell, das CEOs hilft, sich zu positionieren, die eigene Rolle zu definieren und das Ganze dann auch zu kommunizieren. Das Buch ist aber mehr als nur die Beschreibung eines nützlichen Instruments. Es liefert zugleich wichtige Hinweise für den Vorstandsvorsitzenden in spe: mit welchen Leuten er sich umgeben soll, wie er authentisch und glaubwürdig bleibt und mit welchen Entscheidungsträgern er sich gut stellen sollte. Kleiner Tipp: Es sind die, die ihn feuern könnten. getAbstract empfiehlt dieses Buch daher allen Vorständen, Topmanagern sowie Kommunikationsverantwortlichen in Konzernen und Agenturen.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • die verschiedenen Rollen eines CEO,
  • das Modell des CEO-Navigators zur Vorstandspositionierung und
  • wertvolle Hinweise, wie der neue Vorstandsvorsitzende schnell sattelfest wird.
 

Über den Autor

Jan Hiesserich arbeitet im Führungsteam des deutschen Kommunikationsberatungs-Unternehmens Hering Schuppener. Sein Spezialgebiet ist die kommunikative Begleitung von Vorstandswechseln und Unternehmensfusionen.

 

Zusammenfassung

Der demütige, glamouröse Chef

Der neue Chief Executive Officer (CEO), der Vorstandsvorsitzende, wird von Stunde null an mit den unterschiedlichsten Erwartungen konfrontiert: Er soll entscheiden, motivieren und moderieren, die Strategie festlegen und das Unternehmen nach außen repräsentieren. Dabei soll er möglichst bescheiden, aber selbstsicher sein, etwas darstellen und sich gleichzeitig demütig zeigen.

Die 100-Tage-Regel, wonach ein CEO in den ersten drei Monaten seiner Amtszeit eine Schonfrist genießt, hat zwar noch nicht ausgedient; und doch sind von Anfang an alle Augen auf ihn gerichtet. So verdreifacht sich die Berichterstattung über ein Dax-Unternehmen in den ersten 100 Tagen nach der Berufung eines neuen CEO. Geschenkt wird diesem nichts – über 60 Prozent der Berichte über CEOs sind mehrheitlich negativ. Das ist fatal, denn die Wahrnehmung der Person an der Spitze wirkt sich auf die Bewertung des Unternehmens insgesamt aus. Um die Komplexität der Unternehmenslandschaft zu reduzieren, konzentrieren sich die Medien und die Öffentlichkeit nämlich auf Einzelpersonen. Es liegt also auf der Hand, dass Kommunikation – insbesondere jene über die Firmenstrategie...


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