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Der Trend zum Teilen – im Job

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Der Trend zum Teilen – im Job

Personalmagazin,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Weg vom „Mutti-Modell“ – Jobsharing ist auch Männersache.


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar
  • Überblick

Rezension

Teilzeitarbeit bedeutet nicht automatisch eine halbe Stelle, und beim Jobsharing kann durchaus mehr als eine Stelle zwischen zwei Kollegen aufgeteilt werden – die Flexibilisierung von Arbeit hat viele Facetten. Doch Klischees stehen den Möglichkeiten im Weg. Es ist höchste Zeit, dass Teilzeitarbeit sich bei Männern und bei Führungskräften durchsetzt – nicht zuletzt, weil kürzere Arbeitszeiten die Leistungsfähigkeit steigern. Unternehmen sollten diese Chance ergreifen. getAbstract sieht in diesem Artikel gute Anregungen für Personaler, aber auch für an Teilzeitlösungen interessierte Mitarbeiter.

Zusammenfassung

Volkswagen experimentiert mit Jobsharing für Führungskräfte, um dieser Zielgruppe flexibleres Arbeiten zu ermöglichen. Doch muss zunächst ein Imageproblem überwunden werden, denn noch immer wird Jobsharing klischeehaft als Modell für in Teilzeit berufstätige Mütter abgetan. Dabei kann es ein strategisch relevantes HR-Instrument für Fach- und Führungskräfte sein. Denn erstens wollen oder müssen bisweilen auch Männer ihre Arbeitszeit vorübergehend oder dauerhaft reduzieren. Zweitens legen junge Talente der Generation Y häufig großen Wert auf Work-Life-Balance...

Über die Autoren

Svenja Christen und Yannic Franken sind Geschäftsführer bei der Jobsharing-Beratung The Jobsharing Hub.


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