Zusammenfassung von Strategische Wettbewerbsbeobachtung

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Strategische Wettbewerbsbeobachtung Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Zwischen Wirtschaftsspionage und strategischer Wettbewerbsbeobachtung liegt ein weites Feld. Dennoch wird die Konkurrenzbeobachtung oftmals verkannt und als Spionage beargwöhnt. Der Autor Johannes Deltl bringt Licht in mögliche Fehlinterpretationen und zeigt vor allem, wie ein funktionierendes und umfassendes System zur Wettbewerbsbeobachtung umgesetzt wird. Auch wie man selbst sein Unternehmen vor systematisch betriebener Beobachtung durch Wettbewerber schützen kann, wird von Deltl thematisiert. Informationsquellen, Praxisbeispiele, Fallstudien und Checklisten runden das Buch ab. Fazit: Ein sehr gelungenes, praxistaugliches Handbuch mit vielen brauchbaren Hinweisen. getAbstract.com empfiehlt es allen Unternehmern und Managern sowie externen Beratern.

Über den Autor

Johannes Deltl ist Experte auf dem Gebiet der Wettbewerbsbeobachtung. Er ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung Intelligence Group in Berlin und Wien. Deltl studierte Wirtschaftswissenschaften und war zehn Jahre in leitender Funktion in Marketing, Vertrieb und Business Development, u. a. bei KPMG Consulting, tätig. Er ist zudem Gründer des highpotential-Alumni-Netzwerks.

 

Zusammenfassung

Strategische Wettbewerbsbeobachtung: eine Notwendigkeit

Unternehmen sind heute einem zunehmendem Konkurrenzdruck ausgesetzt, der durch die Globalisierung, neue Technologien und neue Marktteilnehmer sowie erhöhten Kostendruck weiter steigt. Firmen sind gezwungen, alle marktrelevanten Faktoren zu kennen. Dazu werden häufig Studien zu Marketing, Zielgruppenverhalten, Technologien und zu allen möglichen innerbetrieblichen Daten betrieben, die Beschäftigung mit den Wettbewerbern bleibt hingegen oft unkoordiniert. Sie wird, wenn überhaupt, nur punktuell durchgeführt und in ihrem Potenzial nicht ausgeschöpft. Der Blick richtet sich meist nach innen oder ist stark kundenbezogen, aber nicht konkurrenzorientiert. Dabei können es sich Unternehmen heute gar nicht mehr leisten, auf systematische Wettbewerbsbeobachtung zu verzichten.

Wettbewerbsbeobachtung ist nicht Wirtschaftsspionage

In den USA spricht man von Competitive bzw. Competitor Intelligence. Hierzulande hat die Bezeichnung „Wettbewerbsbeobachtung“ allzu häufig den Beigeschmack von Wirtschaftsspionage oder wird als solche missverstanden. Dabei geht es nicht darum, geheime Informationen über die Wettbewerber...


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