Zusammenfassung von Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde mehr

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Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde mehr Buchzusammenfassung
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Bewertung

6

Qualitäten


Rezension

Es gibt wohl kaum jemand, dessen Geduld nicht täglich von den Marotten seiner lieben Kollegen auf die Probe gestellt wird. Dabei ist die Beißzange vielleicht in Wirklichkeit nur um die traditionellen Werte ihrer Firma besorgt, und der Zyniker macht nur deshalb so scharfe Bemerkungen, weil er selbstständig denkt und die Dinge hinterfragt. Margit Schönberger meint, dass man sich im Büroalltag deutlich leichter tut, wenn man die Kollegen richtig einordnen kann, weil jeder Typ auch seine Sonnenseite hat und weil man durch typenspezifisches Hintergrundwissen mit jedem Spinner ganz gut klarkommen kann. Das Buch fungiert als eine Art Zauberkasten, mit dem man den Schreibtisch-Kasper und die Büro-Xanthippe entlarvt. Natürlich ist das Ganze unendlich seicht und es entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage, aber immerhin liest es sich ganz unterhaltsam. getAbstract empfiehlt das Buch darum allen, die sich mit Kollegen-Klatsch und -Tratsch amüsieren wollen. Wer allerdings ernsthaft daran interessiert ist, etwas über psychologisch unterschiedliche Menschentypen zu erfahren, sollte zu anderen Büchern greifen.

Über den Autor

Margit Schönberger hat viele Jahre die Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer großen Verlagsgruppe geleitet. Heute lebt sie als selbstständige Literaturagentin in München.

 

Zusammenfassung

Who is who im Büroalltag

Wir kennen sie nur zu gut, die Kollegin, die am Schreibtisch gegenüber sitzt, den Kollegen aus dem Nachbarbüro und die Sekretärin ein Stockwerk höher. Aber kennen wir sie wirklich? Zumindest glauben wir das, denn schließlich verbringen wir unser ganzes Arbeitsleben mit diesen Menschen, erleben mit, wie sie ihre Arbeit bewältigen, wie sie auf Lob und Kritik reagieren, hören uns ihre Geschichten an und haben ihre Schreibtischmaskottchen im Blick. Tatsächlich aber ist der Büroalltag eine mehr oder weniger perfekte Inszenierung. Jeder spielt seine Rolle, kaum einer gibt sich am Arbeitsplatz genau so wie privat in den eigenen vier Wänden - und das aus gutem Grund: Wir wollen ja nicht alles von uns preisgeben und unser Innerstes outen, also tragen wir die Maske, die wir uns ausgesucht oder die uns von den lieben Kollegen aufgesetzt wurde. Die wenigsten machen sich die Mühe, dieses Rollespiel unter die Lupe zu nehmen. Aber das sollten sie, denn es würde den Umgang miteinander viel einfacher machen, wenn wir nur wüssten, was hinter dem Verhalten der unterschiedlichen Typen steckt.

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