Zusammenfassung von Faktor Fünf

Die Formel für nachhaltiges Wachstum

Droemer, Mehr

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Faktor Fünf Buchzusammenfassung
Die Umwelt ist ein starker Gegner. Verbünden ist der beste Weg.

Bewertung

9 Gesamtbewertung

10 Wichtigkeit

8 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Genauso wie der Vorgänger Faktor Vier aus den 90er Jahren zeigt auch dieser Bericht an den Club of Rome Möglichkeiten für nachhaltiges Wachstum auf. Mit neuen Koautoren präsentiert Ernst Ulrich von Weizsäcker diesmal nicht nur Einzelmaßnahmen, sondern schildert ganzheitliche Ansätze für ressourcenintensive Branchen wie Stahlindustrie, Landwirtschaft oder Verkehrswesen. Nicht alle hier vorgestellten Technologien, Designideen oder Alternativen sind neu, aber darum geht es auch nicht. Vielmehr soll aufgezeigt werden, wie ein wirksames Zusammenspiel aller Maßnahmen funktionieren kann. Obwohl die Texte von Wissenschaftlern geschrieben wurden, sind sie auch für Laien leicht zu verstehen. Zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Fotos untermauern die Ideen der Autoren, die auch darauf eingehen, wie wir mit politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen und Genügsamkeit im Privaten den Planeten retten können. Wer fachlich fundierte Argumente für die nächste Diskussion über den Klimawandel sucht, sollte dieses Buch unbedingt lesen, findet getAbstract.

Das lernen Sie

  • wie wir eine fünffach höhere Ressourcenproduktivität erreichen können
  • welchen Beitrag einige Schlüsselbranchen leisten können
  • welche gesetzlichen Rahmenbedingungen nötig sind
 

Zusammenfassung

Fünffach höhere Ressourcenproduktivität
In den letzten 100 Jahren ist das Leben für die Menschen in den westlichen Ländern immer angenehmer geworden. Auslöser dieser Entwicklung war die industrielle Revolution. Die Bevölkerung wuchs rasant und machte sich fast das gesamte bewohnbare Land...
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Über die Autoren

Ernst Ulrich von Weizsäcker leitet das International Panel for Sustainable Resource Management. Zuvor war er Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik in Bonn und Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. Außerdem war er von 1998 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestags und lehrte von 2006 bis 2008 an der University of California. Karlson Hargroves und Michael Smith sind Mitglieder des Natural Edge Project in Australien und betreiben Forschung zur Verbesserung der Ressourcenproduktivität.


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