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Mach keinen Ärger, Alter!

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Mach keinen Ärger, Alter!

Wie Sie Generationenkonflikte im Team lösen

Harvard Business Manager,

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4 points Ă  retenir
Audio et texte

Aperçu

Warum Sie Generationsunterschiede ignorieren und lieber auf den Menschen achten sollten.

1×

Bewertung der Redaktion

9

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Augenöffner
  • Praktische Beispiele

Rezension

Schon die alten Griechen klagten über die „Jugend von heute“. Manche Dinge ändern sich wohl nie. Mit Generationenklischees werden auch heute noch unnötig Konflikte geschürt. Besser wäre es, die unterschiedlichen Positionen als gleichberechtigt anzuerkennen und für einen konstruktiven Dialog zu nutzen. Die Autorin zeigt, wie ein produktives, generationenübergreifendes Miteinander im Team und im Unternehmen gefördert werden kann.

Zusammenfassung

Die ĂĽblichen Vorurteile ĂĽber die verschiedenen Generationen sind weitgehend unbegrĂĽndet, schaden aber der Zusammenarbeit.

Generationenklischees sind weit verbreitet – ob Babyboomer, Generation X, Millennials oder Generation Z: Jede Alterskohorte beschwert sich ĂĽber bestimmte Eigenschaften den anderen. Man wirft einander vor, arrogant zu sein, zynisch, anspruchsvoll oder narzisstisch. WĂĽrden aber all diese Zuschreibungen stimmen, wäre es ein Wunder, dass Unternehmen bei so viel destruktivem Potenzial ĂĽberhaupt funktionieren.

Offensichtlich handelt es sich also um ungerechtfertigte Vorurteile. Wahrscheinlich verhalten sich die Menschen einfach nur altersgerecht. Doch die Klischees stecken in den Köpfen und erzeugen Konflikte zwischen den Generationen.

Bevor Sie das Verhalten von Kollegen vorschnell auf deren Alter schieben, überlegen Sie, welche Ursachen noch dahinterstecken könnten.

Hinzu kommt der sogenannte fundamentale Attributionsfehler, eine Urteilsverzerrung...

Ăśber die Autorin

Amy Gallo schreibt BĂĽcher und arbeitet als Autorin fĂĽr die Harvard Business Review. Zudem moderiert sie den Podcast „Women at Work“.


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