Π—Π°Ρ€Π΅Π³ΠΈΡΡ‚Ρ€ΠΈΡ€ΡƒΠΉΡ‚Π΅ΡΡŒ Π½Π° getAbstract, Ρ‡Ρ‚ΠΎΠ±Ρ‹ ΠΏΠΎΠ»ΡƒΡ‡ΠΈΡ‚ΡŒ доступ ΠΊ этому ΠΊΡ€Π°Ρ‚ΠΊΠΎΠΌΡƒ излоТСнию.

Die Industrialisierung des Bankbetriebs

Π—Π°Ρ€Π΅Π³ΠΈΡΡ‚Ρ€ΠΈΡ€ΡƒΠΉΡ‚Π΅ΡΡŒ Π½Π° getAbstract, Ρ‡Ρ‚ΠΎΠ±Ρ‹ ΠΏΠΎΠ»ΡƒΡ‡ΠΈΡ‚ΡŒ доступ ΠΊ этому ΠΊΡ€Π°Ρ‚ΠΊΠΎΠΌΡƒ излоТСнию.

Die Industrialisierung des Bankbetriebs

Wie sich Konzepte der Industrie auf die Banken ΓΌbertragen lassen

Wiley-VCH,

15 ΠΌΠΈΠ½ Π½Π° Ρ‡Ρ‚Π΅Π½ΠΈΠ΅
10 основных ΠΈΠ΄Π΅ΠΉ
Аудио ΠΈ тСкст

Π§Ρ‚ΠΎ Π²Π½ΡƒΡ‚Ρ€ΠΈ?

Ratschlag für Deutschlands Banken: Von der Industrie lernen heißt überleben lernen!


Bewertung der Redaktion

7

QualitΓ€ten

  • Innovativ

Rezension

Hier wird keiner eitlen Mode nachgejagt: Die Industrialisierung des Bankensektors ist ein Prozess, der fΓΌr die WettbewerbsfΓ€higkeit dieser Branche notwendig ist. Aus der Erfahrung anderer schlau werden ist eine legitime Strategie. Change Management, Lean Production, Outsourcing - im Prinzip stehen die Banken heute vor keinen anderen Problemen als denen, mit denen die Industrie schon vor zehn Jahren konfrontiert war. Da bei Banken struktur- und produktbedingte Besonderheiten zu beachten sind, ist dieses Buch jedem allgemeinen Grundsatzwerk ΓΌber Konsolidierungsstrategien vorzuziehen. Die Interviews mit Experten von Citibank, MLP Bank, Dresdner Bank, IZB Soft und DZ Bank liefern unverfΓ€lschte Insider-Ansichten erfahrener Branchenexperten. Allerdings ermΓΌden die vielen Wiederholungen in den BeitrΓ€gen - anders gesagt: Das Buch hΓ€tte sich wohl auch um gut 100 Seiten straffen lassen. Trotzdem: getAbstract.com empfiehlt das umfassende und vielseitige Werk allen FΓΌhrungskrΓ€ften im Bankwesen, besonders denjenigen, die mit der Restrukturierung ihres Unternehmens befasst sind.

Zusammenfassung

Ein Blick in die Historie

Bis in die 60er Jahre hinein profitierten Deutschlands Banken von einem ausgeprΓ€gten VerkΓ€ufermarkt mit nahezu unΓΌberwindlichen gesetzlichen Markteintrittsbarrieren; die Filialnetze wucherten. Als der Markt sich zu einem KΓ€ufermarkt zu wandeln begann, wurde das Angebot stΓ€ndig gespreizt, um keine Kunden zu verlieren. Ende der 60er Jahre fΓΌhrte die erste Konsolidierungswelle im Bankensektor zu drei BlΓΆcken: den Sparkassen, Genossenschaftsbanken und den privaten Kreditbanken, die sich unter Dachvereinigungen zusammenschlossen, die eine interne Konkurrenz weitgehend ausschlossen. Die voranschreitende Globalisierung der GeldmΓ€rkte begΓΌnstigte das Wuchern der Portfolios.

Ab Anfang der 90er Jahre fand nach der deutschen Vereinigung kein weiteres Wachstum mehr statt, zugleich waren die Zinsen von 2,27 % (1987) auf ein Minimum von 1,72 % gesunken. Nun fielen das aufgeblÀhte Personal- und Filialnetz sowie das unübersichtliche Sortiment schwer ins Gewicht und hingen den behÀbig agierenden Banken wie ein Klotz am Bein. Den Rest gab ihnen der Zusammenbruch des Internet-Hypes mit weltweiten Kursstürzen. 2002 strichen die deutschen Großbanken 18 000 Stellen...

Über die Autoren

Prof. Dr. Dieter Bartmann lehrt Bankinformatik an der UniversitΓ€t Regensburg und ist außerdem geschΓ€ftsfΓΌhrender Gesellschafter des Instituts ibi research. Dr. Hans-Gert Penzel war Konzernbereichsleiter bei der HypoVereinsbank, bevor er als Deputy Director General for Infomation Systems zur EuropΓ€ischen Zentralbank wechselte. Prof. Dr. Erhard Petzel lehrt Banking und Informationstechnologie an der International University in Bruchsal.


Kommentar abgeben

  • Avatar