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Inkasso

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So treiben Sie Außenstände ein

Haufe,

15 Minuten Lesezeit
10 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Mag die Zahlungsmoral noch so sehr sinken, dieses Buch/Abstract gibt Rat: Schritt für Schritt erfahren Sie, wie Sie geschuldetes Geld eintreiben können.


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Dieses Buch ist in der "Erste-Hilfe"-Reihe des Haufe-Verlages erschienen. Es bietet mehr als das. Der klassische Ratgeber ist nützlich für alle, die Geschäfte tätigen und dabei auch etwas verdienen möchten. Der Autor Peter David schildert plastisch, wie man sich als Gläubiger gegenüber Schuldnern, insbesondere zahlungsunwilligen, am besten verhält und sich gegen Verluste absichert. Dazu spielt er einen fiktiven Fall von A bis Z durch: vom Vertragsabschluss über die Zahlungsverweigerung des Vertragspartners, das Mahnwesen bis zur Ausschöpfung der letzten rechtlichen Möglichkeiten, um doch noch an das Geld zu kommen. Was das Werk auszeichnet, ist seine Klarheit und Übersichtlichkeit. Selbst juristisch komplizierte Sachverhalte werden einfach und verständlich dargestellt. Eine Fülle von Musterbriefen, Tabellen und Grafiken unterstreichen den Nutzwert dieses Buches, das sich an deutschem Recht orientiert. getAbstract.com empfiehlt es dem interessierten Laien ebenso wie Betreibern kleinerer und mittlerer Unternehmen.

Zusammenfassung

Schlechte Zahlungsmoral

In den letzten Tagen des Jahres 2003 erschien in den Tageszeitungen der Schweiz und Deutschlands eine Agenturmeldung unter dem Titel "Schlechte Zahlungsmoral bedrängt Unternehmen". Darin stand, dass eben diese schlechte Zahlungsmoral in Deutschland immer mehr Firmen zu schaffen macht. Rund 60 % aller Unternehmen erleiden finanzielle Verluste, weil ihre Kunden oder Auftraggeber nicht zahlen. Doch es soll noch schlimmer werden. Die Rede ist von einem allgemeinen Trend, Rechnungen so spät wie möglich zu zahlen. Das ist an sich nicht verwerflich: Jedes Unternehmen muss versuchen, seine finanziellen Spielräume bestmöglich auszunutzen. Aber für 2004 erwarten viele Volkswirte einen Pleitenrekord in Deutschland. Mit rund 43 000 Insolvenzen könnte die Zahl der Pleiten gegenüber 2003 um 4 % steigen. Mit diesen Zahlen gehört Deutschland im internationalen Vergleich zu den Spitzenreitern. Da ist die Frage der Zahlungsmoral nicht zu vernachlässigen.

Ein Fallbeispiel

Franz K. hat vor kurzem eine Software-Firma gegründet. Er steht vor dem ersten Gespräch mit einem potenziellen Kunden. Das Gespräch verläuft erfolgreich. Der Kunde, nennen wir ihn Alois...

Über den Autor

Peter David war viele Jahre als Richter am Oberlandesgericht München tätig. Er gilt als Spezialist auf dem Gebiet der Zwangsvollstreckung. Neben seiner Tätigkeit als Buchautor hält er Vorträge vor Unternehmern und Juristen zu Problemen der Forderungseinziehung und Zwangsvollstreckung.


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