Zusammenfassung von Working Out Loud

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Working Out Loud Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele
  • Für Einsteiger

Rezension

Am Arbeitsplatz sind wir oft befangen und halten uns mit vielem zurück. Wir sagen nicht, was uns wichtig wäre. Solch eine kontrollierte Kommunikation schränkt uns ein, findet John Stepper, und erklärt dieses Verhalten zur Karrierebremse. Nicht gerade selbstlos empfiehlt er den Beitritt zur wachsenden Schar seiner Anhänger, die sich gegenseitig Freundlichkeit und Dienste offerieren. Ein Gewinn sind seine Ausführungen dennoch – sind sie doch dazu geeignet, Empathie und produktivem Austausch auch im Arbeitsleben zu ihrem Recht zu verhelfen.

Über den Autor

John Stepper ist Erfinder der Methode „Working Out Loud“, die er zunächst bei seinem früheren Arbeitgeber einführte, einem Finanzdienstleister. Er vermittelt das Konzept an Unternehmen und Einzelpersonen, unter anderem durch sein Blog workingoutloud.com.

 

Zusammenfassung

Das Menschliche kommt am Arbeitsplatz zu kurz.

Arbeit kann für Beschäftigte einfach ein Job sein, eine Möglichkeit, Karriere zu machen – oder aber Berufung. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Arbeit Sie nachgehen. Sie können bei jeder Art von Arbeit Kompetenz, Autonomie und Eingebundenheit erleben und damit Ihre psychologischen Grundbedürfnisse befriedigen. Welche konkreten Wünsche sich daraus ergeben, hängt von der jeweiligen Person ab. Entscheidend ist, dass Sie das Gefühl haben, Ihr Tun kontrollieren zu können. Sie sollten sich mit Ihrem Unternehmen und dessen Mitarbeitern identifizieren – egal ob Sie Fabrikarbeiter oder Chirurg sind. Gelingt Ihnen das, stellt sich ein, was viele Beschäftigte – und Arbeitgeber – so schmerzlich vermissen: intrinsische Motivation. Sie ist die Grundlage für Produktivität, Innovation und Zufriedenheit. Unternehmen tun jedoch viel zu wenig dafür, intrinsische Motivation zu fördern. Die Methoden der Mitarbeiterführung sind heute immer noch auf dem Stand, auf dem sie Anfang des 20. Jahrhunderts waren. Humankapital wird in Konzernen weiter mechanistisch betrachtet, als ob es sich beim Personal um Maschinen handle. ...


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