Zusammenfassung von Angst vor Erfolg?

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Angst vor Erfolg? Buchzusammenfassung
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Bewertung

5

Qualitäten

  • Analytisch
  • Hintergrund

Rezension

Manchen Menschen scheint einfach alles zu gelingen, während andere von Misserfolg zu Misserfolg krebsen. Schuld daran sind laut Maximilian Lackner und Markus E. Huber oft die eigenen Ängste: Sie boykottieren den ersehnten Aufstieg. So paradox der Titel des Buches auf den ersten Blick scheint, merkt man doch schnell, dass sich die Autoren hier eines Problems angenommen haben, das vielen bekannt vorkommen dürfte. Wer nun allerdings ein Bündel von Hilfsmaßnahmen erwartet, wird leider nicht fündig: Man erfährt viel darüber, was Erfolg ausmacht, und blättert sich durch seitenlange Aufzählungen mehr oder weniger erfolgreicher Denkmuster hindurch. Doch wie man Erfolgsangst tatsächlich angeht, wird schließlich nur ganz knapp abgehandelt. Immerhin weisen die Autoren darauf hin, dass sie nur Denkanstöße geben und keine fertigen Lösungen bieten wollen – dies aber leider erst am Ende des schmalen Bandes. getAbstract empfiehlt das Buch allen von Erfolgsangst Betroffenen.

Über die Autoren

Maximilian Lackner ist Investor und Manager und hat unter anderem das Buch Talent-Management spezial verfasst. Markus E. Huber coacht Führungskräfte und ist als systemischer Unternehmensberater sowie Management- und Kommunikationstrainer tätig. Beide Autoren haben an der TU Wien technische Chemie studiert.

 

Zusammenfassung

Die Facetten des Erfolgs

Was Erfolg bedeutet, wird ganz unterschiedlich beurteilt: Für den einen ist es zum Beispiel Besitz und Reichtum, für den anderen die Freiheit, tun und lassen zu können, was er will. Ein Musiker ist erfolgreich, wenn die Zuhörer begeistert sind; ein Geschäftsmann strebt nach Profit; jemand wie Mutter Teresa sieht Erfolg hingegen vielleicht als etwas, das mit Materiellem gar nichts zu tun hat. In allen Varianten geht es um das Erreichen eines vorher festgelegten Ziels. Das kann zum Beispiel ein Weltrekord, eine bestandene Prüfung oder auch das Erreichen des Wunschgewichts sein. Erfolg ist also immer subjektiv. Ein Bankraub aber ist wohl nur für den Bankräuber ein Erfolg, und selbst der bewertet seine Bilanz nach Jahren vielleicht ganz anders.

Man kann zwischen relativen und absoluten Erfolgen unterscheiden: Relative Erfolge gehören einem ganz allein. Man muss sie nicht an die große Glocke hängen und mit niemandem teilen. Es gibt weder Neider noch Kommentare dazu, aber dem Ego tun sie gut. Dem stehen absolute Erfolge entgegen, die man in der Gruppe erreicht, etwa bei Wettkämpfen, im Beruf oder auch im Rampenlicht. Das kann eifersüchtige Menschen...


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    G. H. vor 2 Jahren
    Ich finde dieses Buch hat jeweils einen Punkt mehr verdient wie es hier bekommen hat. Es kann zwar nicht mit den bekannten Motivations-Büchern schillernder Mainstream-Autoren mithalten, aber dennoch denke ich, dass es den etwas zögerlicheren Mitmenschen unter uns einen sehr guten Dienst für mehr Mut zur positiven Tat erweist. Deshalb eine klare Empfehlung.
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    M. H. vor 5 Jahren
    Naja.
    War Erfolg das Ziel dieses Buches, hatten die Autoren Angst davor....
    Ich finde das Buch trotzdem sehr empfehlenswert für schüchterne und ängstliche Menschen die Grundsätzliches erkennen möchten.
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    K. F. vor 5 Jahren
    Wer wirklich erfolgreich sein will, kann von der detaillierten Beschreibung erfolgreicher Denkmuster durchaus profitieren. Nachhaltige Erfolgsblockaden sind durch gute Beispiele und Tipps selten zu erschüttern. Ein qualifiziertes Coaching kann hier unterstützend helfen.
    Wesentlich ist die Einsicht, dass man / frau selbst die Verantwortung für das eigene Lebensschicksal trägt.