Zusammenfassung von Becoming Steve Jobs

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Becoming Steve Jobs Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Eloquent
  • Inspirierend

Rezension

Derselbe Steve Jobs, der einst der Welt zum ersten benutzerfreundlichen Computer verholfen hatte, sollte Jahrzehnte später mit iPod und iPhone die Computerwelt revolutionieren. Und doch war er nicht derselbe, sondern ein ganz anderer Mensch. Die teils frustrierenden Jahre zwischen den beiden Phasen bei Apple hatten aus dem schwierigen Computervisionär einen innovativen IT-Unternehmer gemacht. Brent Schlender hat diesen Weg als Journalist begleitet und liefert mit seiner Steve-Jobs-Biografie eine persönlich geprägte Sicht auf die beeindruckendste Karriere des Silicon Valley. Schlender und sein Koautor Rick Tetzeli stellen zwar keineswegs alles infrage, was bislang über Jobs zu lesen war, aber sie legen den Fokus auf die Dinge, die Jobs erst zu lernen begann, als er mit 30 am Ende seiner Laufbahn zu stehen schien: etwa wie man ein großes Unternehmen führt, Innovationen gedeihen lässt oder auch ein Familienleben pflegt. getAbstract empfiehlt dieses Buch allen, die verstehen wollen, wie ein einziger Mensch so großen Anteil an der Entwicklung der Technik nehmen konnte, die uns alle ganz selbstverständlich umgibt.

Über die Autoren

Brent Schlender schrieb seit den Anfängen des PC über Technologieunternehmen und begleitete für das Wall Street Journal und Fortune Steve Jobs’ Karriere über mehr als 20 Jahre. Rick Tetzeli ist Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Fast Company. Davor arbeitete er als stellvertretender Herausgeber von Fortune.

 

Zusammenfassung

Anfänge im Valley

Steven Paul Jobs, geboren 1955 als Sohn einer amerikanischen Studentin und eines syrischen Doktoranden, wuchs in Kalifornien bei Adoptiveltern aus der Arbeiterschicht auf. Sie ermöglichten ihm eine gute Ausbildung, und der Adoptivvater gab ihm zudem einen Sinn für handwerkliche Qualität mit auf den Weg. Als Teenager war Steve ein Elektronikfreak, aber auch ein geisteswissenschaftlich interessiertes Sprachtalent. Ein echtes Genie auf dem Gebiet der Elektronik lernte er 1969 in Form seines Freundes Stephen Wozniak kennen. Die beiden ergänzten einander perfekt: Wozniak, der Konstrukteur und Programmierer, Steve, der Visionär und Verkäufer. Jobs experimentierte in dieser Zeit mit Drogen, hörte viel Musik, las Spirituelles und identifizierte sich mit der Gegenkulturbewegung. Am College interessierten ihn nur manche Vorlesungen, bald brach er ab und ging nach Indien, wo er eine wirre, aber auch spirituell inspirierende Zeit erlebte.

Zurück aus Indien heuerte Steve bei Atari an. Mitte der 70er begann sich in Kalifornien eine Computerrevolution anzubahnen. Jobs und „Woz“ lebten zur rechten Zeit am rechten Ort. Die Idee eines tragbaren Personal Computers als...


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