Zusammenfassung von Das Ende traditioneller Versicherer

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Das Ende traditioneller Versicherer Zusammenfassung
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Rezension

Die großen Versicherer sind ursprünglich aus privaten Mikro-Risikokollektiven – oft innerhalb von Gilden und Zünften – hervorgegangen. Warum soll dies nicht erneut möglich sein? Kunden sind unzufrieden mit ihren Versicherungen. Die Verträge sind teuer, unverständlich und passen nicht zu den individuellen Bedürfnissen. Derweil entstehen Internetplattformen, die ganze Branchen aufmischen. Kredite und Finanzierungen ohne Banken gibt es per Crowdlending und Crowdfunding. Folgen bald auch gegenseitige Versicherungsverträge unter Privatpersonen? Die Autoren lassen ein solches Szenario durchaus realistisch erscheinen und zeigen etablierten Versicherungen auf, wie sie sich dagegen wappnen können. getAbstract empfiehlt diesen Artikel allen Managern und Beratern im Assekuranzsektor.

Das lernen Sie

  • wie alternative Geschäftsmodelle etablierte Versicherungsunternehmen bedrohen und
  • wie diese der Gefahr begegnen können.
 

Über die Autoren

Thomas Zwack arbeitet an der HHL Leipzig Graduate School of Management. Hagen Habicht und Markus Rosenbaum sind für die Versicherungsforen Leipzig tätig.

 

Zusammenfassung

Viele Branchen spüren Druck durch sich über Internetplattformen organisierende Verbraucher. Deutschen Hotels geht über Peer-to-Peer-Buchungsportale inzwischen jede vierte Übernachtung verloren. Blüht den Versicherungen ein ähnliches Schicksal? Das Vertrauen der Konsumenten in die Assekuranz ist eher gering. Daneben existieren beträchtliche Marktineffizienzen, was disruptive Innovationen provoziert. Die wichtigsten Gründe für die Unzufriedenheit der Kunden sind: 1. schwer vergleichbare Produkte, da Versicherungen Transparenz scheuen, 2. mangelndes Eingehen der Versicherer auf Kundenbedürfnisse und verweigerte Entschädigungen, 3. mangelnde Schadensprävention, 4. überhöhte Zuschläge und 5. der allgemein schlechte Ruf von Versicherungen.

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