Zusammenfassung von Dem Schmerz ein für alle Mal ein Ende setzen

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Dem Schmerz ein für alle Mal ein Ende setzen Zusammenfassung
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Rezension

Erika Hayasaki erzählt eine inspirierende Geschichte von menschlichem Leid und dem Triumph der Wissenschaft. Sie handelt von Menschen mit einer genetischen Abweichung, die ihre Schmerzreaktion verzerrt. Diese Menschen haben ein schweres Leben, aber sie haben der Wissenschaft die Entdeckung des Schmerzgens ermöglicht. Hayasaki beschreibt diverse Forschungsvorhaben zur Entwicklung von Medikamenten, die auf eine Stimulierung dieses Schmerzgens abzielen. Früher oder später wird eines davon Erfolg haben. getAbstract empfiehlt den Artikel allen, die eine sichere Alternative zu gängigen Schmerzmitteln suchen.

Das lernen Sie

  • wie Schmerz funktioniert,
  • wie genetische Dispositionen die Schmerzempfindlichkeit beeinflussen und
  • wie die nächste Generation von Schmerzmitteln aussehen könnte.
 

Über die Autorin

Erika Hayasaki ist Associate Professor für literarischen Journalismus an der University of California, Irvine. Sie ist Autorin des Buches Tot oder lebendig.

 

Zusammenfassung

Mehr als 25 Millionen Erwachsene in den USA haben zumindest zeitweise Schmerzen. Fast 2 Millionen Amerikaner sind abhängig von Schmerzmitteln. Allein im Jahr 2015 starben etwa 33 000 Menschen an einer Überdosis von Opiaten – genauso viele kamen durch Verkehrsunfälle oder Waffen ums Leben. Reize stimulieren Nervenrezeptoren in der Haut und lösen elektrische Impulse aus. Ist der Reiz stark genug, leiten die Neuronen ihn über Natriumkanäle, die Natriumionen durch die Zellmembranen passieren lassen, weiter. Schwächere Impulse lösen keine Schmerzreaktion aus, aber stärkere Impulse erreichen über das Rückenmark das Gehirn. Dieses signalisiert dem Körper, auf den Schmerzimpuls zu reagieren. Ärzte können akute Schmerzen durch Medikamente lindern. Schwieriger ist es, chronische Schmerzen, etwa bei Arthritis oder diabetischer Neuropathie, zu behandeln.

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