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Eins nach dem anderen Zusammenfassung
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Rezension

Über das Internet der Dinge wird viel geschrieben und gesprochen. Aber wer hat eigentlich schon einmal eine erfolgreiche Umsetzung gesehen? Wahrscheinlich kaum jemand, denn es gibt zu viele Probleme. Welche das sind, worin die Ursachen bestehen und wie sich diese lösen lassen, wird in diesem Artikel erklärt. Dabei stellt Autor Thomas Ramge unter anderem das deutsche Start-up Smartfrog vor, das einen ganz anderen Weg als seine Konkurrenten geht. Ein lesenswerter Beitrag für Gründer und Führungskräfte von Unternehmen, die Anwendungen für das Internet der Dinge entwickeln, findet getAbstract.

Das lernen Sie

  • warum viele Firmen mit Anwendungen für das Internet der Dinge scheitern und wie es besser geht.
 

Über den Autor

Thomas Ramge ist Technologiekorrespondent des Wirtschaftsmagazins Brand eins. Er schreibt außerdem für den Economist und ist Chief Explaining Officer bei der Analytics-Firma QuantCo.

 

Zusammenfassung

Seit einigen Jahren versuchen sich ambitionierte Unternehmen im Internet der Dinge. Doch der große Wurf ist noch keinem gelungen. Auch das Smart Home bildet da keine Ausnahme. Die einzelnen mit Sensoren und Software ausgestatteten Komponenten stammen meist von unterschiedlichen Herstellern, sind schwer zu montieren, müssen aufwändig verkabelt werden und sind über unterschiedliche Plattformen miteinander vernetzt. Das Ergebnis: Sie funktionieren nicht richtig und überfordern die Kunden. Das Start-up Smartfrog fing darum 2014 lieber ganz klein an. Gründer Charles Fränkl und seine rund 85 Mitarbeiter haben nur ein einziges Produkt entwickelt: eine vernetzte Kamera, mit deren Hilfe der Nutzer sein Haus überwachen kann. Der Kunde kann die Kamera kaufen oder im Abo mieten. Für Letzteres entscheiden sich die meisten. Einer ähnlichen Strategie folgt auch das kalifornische Start-up Nest Labs, das zunächst nur einen vernetzten Thermostat produzierte. Neben dem Start mit nur einem Produkt hebt sich Smartfrog, das als eines der am besten finanzierten deutschen Start-ups gilt, noch mit weiteren Prinzipien von seiner Konkurrenz ab:

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