Zusammenfassung von Brand Content

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Brand Content Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar

Rezension

Im Zeitalter des totalen Informationsüberflusses wird Werbung immer weniger wahrgenommen, Markenkommunikation folglich schwieriger. Brand-Content ist eine Möglichkeit, die Abwehrmechanismen des Medienkonsumenten subtil zu unterwandern: mit Themen und Geschichten rund um die Marke, die mit anderen interessanten Inhalten konkurrieren können. Das Konzept ist nicht grundsätzlich neu, gewinnt aber im digitalen Zeitalter qualitativ wie quantitativ an Bedeutung. Dieses Praxishandbuch gibt einen fundierten, leicht verständlichen und praxisorientierten Überblick über das Thema. getAbstract empfiehlt es Praktikern im Marketing, aber auch Theoretikern, die einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen suchen.

Über die Autoren

Andreas Baetzgen ist Professor für strategische Kommunikation und Branding an der Hochschule der Medien in Stuttgart und berät Unternehmen sowie Agenturen. Er war selbst viele Jahre lang in Agenturen tätig. Jörg Tropp ist Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Hochschule Pforzheim, Gastprofessor an der Universität von Madrid, wissenschaftlicher Berater sowie Autor von Büchern und Fachaufsätzen. Für dieses Buch haben die beiden ein knapp 30-köpfiges Autorenteam versammelt.

 

Zusammenfassung

Brand-Content und klassische Werbung

Klassische Werbung geht so: Der Mediennutzer interessiert sich für irgendetwas, einen Film, einen Artikel, einen Rundfunkbeitrag. Die Werbung will etwas von dieser Aufmerksamkeit abbekommen und funkt zu den unpassendsten Zeiten dazwischen, unterbricht den Film an seiner spannendsten Stelle, drängelt sich in eine schön gestaltete Fotostrecke, legt sich über die gerade aufgerufene Webseite. Kein Wunder, dass die Konsumenten genervt sind und versuchen, den lästigen Störenfried Werbung so weit wie möglich in Schach zu halten, etwa durch Adblocker, oder indem man die Werbepause vor dem Fernseher zum Getränkeholen nutzt. Das ist zwar nichts grundsätzlich Neues, aber die digitalen Medien und die technischen Möglichkeiten haben die Problematik noch einmal gehörig verschärft.

Brand-Content nutzt Aufmerksamkeit

Die Lösung des Problems: Brand-Content. Dabei schmuggelt sich das Unternehmen nicht mehr in interessante Beiträge von anderen hinein („Paid Media“), sondern produziert solche attraktiven, interessanten und spannenden Inhalte selbst („Owned Media“). Man liefert dem Kunden also Inhalte, die so attraktiv sind, dass er ...


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