Zusammenfassung von Das China-Paradox

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Das China-Paradox Buchzusammenfassung
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Bewertung

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6 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

9 Stil

Rezension

Die Autoren Himmelmann/Hungerbach berichten als echte Insider aus dem chinesischen Wirtschaftsleben. Aus jeder Seite ihres Buches sprechen etliche Jahre Vor-Ort-Erfahrung, und das Ganze ist eine anregende Mischung aus Erlebnisberichten, nüchternen Fakten und gelegentlichen gehässigen Seitenhieben gegen die "deutschen Verhältnisse". Was man vorher schon im Groben wusste, bestätigt das Buch detailreich: Das Riesenland China ist widersprüchlich und unternimmt derzeit einen gewagten Spagat zwischen Kommunismus und Kapitalismus, zwischen Tradition und Innovation. Die Autoren verstehen es, diese komplizierte Situation aufzuhellen und stets beide Seiten verständlich zu machen. Der Leser erfährt, wie sich die besonderen chinesischen Denkweisen auf das Alltagsleben und die Wirtschaft auswirken. Neben vielen amüsanten Anekdoten aus dem chinesischen Unternehmeralltag (Wie verschiebt man z. B. eine Hauswand in wenigen Minuten um 7 cm?) liefert das Buch im hinteren Drittel auch einen "Roten Faden für Investoren": erste Hilfestellungen, um schwierige Gewässer zu umschiffen. Wer mehr über dieses faszinierende Land mit seinem immens wachsenden Markt wissen will oder wer gar schon überlegt, in China zu investieren, der findet hier ein anregendes Buch, das getAbstract.com ausdrücklich empfiehlt.

Das lernen Sie

  • welche Chancen und Risiken ein unternehmerisches Engagement in China birgt und
  • worauf Sie als Investor in China achten müssen.
 

Über die Autoren

Hermann Himmelmann und Jürgen R. Hungerbach kennen seit über 20 Jahren das chinesische Wirtschaftsleben. Himmelmann ist Autor und Journalist und war über viele Jahre Gesellschafter eines deutsch-chinesischen Unternehmens in Shanghai. Hungerbach leitet zusammen mit einem chinesischen Partner ein Beratungsunternehmen in Shanghai. Er war einer der ersten Europäer, die nach der von Deng Xiaoping herbeigeführten Öffnung Chinas dort ein Unternehmen gründen konnten.

 

Zusammenfassung

In China nichts Neues
Geschichte wiederholt sich nicht, sagen die Historiker. Doch es scheint fast so, als ob sie sich irren: Ende des 19. Jahrhunderts gab es zahlreiche Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China. Schon 1871 eröffnete beispielsweise die Deutsche Bank eine Filiale...

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