Zusammenfassung von Das Geheimnis der Champions

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Das Geheimnis der Champions Buchzusammenfassung
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Bewertung

6

Qualitäten

  • Praktische Beispiele

Rezension

Der Wettlauf um die besten Köpfe ist längst im Gange. Egal ob es um Azubis für den Handel oder um Programmierer für Silicon-Valley-Firmen geht, Topunternehmen tun mehr als andere, um exzellente Kräfte zu finden und sie dauerhaft zu halten. Recruiting-Events, Personalentwicklungsmaßnahmen und moderne Arbeitsplätze sind einige der Tätigkeitsfelder, andere gehen bis an den Kern der Unternehmenswerte oder zumindest bis in die oberen Führungsriegen. Die beiden Autoren liefern eine Menge Beispiele für erfolgreiche Recruiting- und HR-Strategien aus aller Welt. Aus vielen einzelnen Geschichten leiten sie eine lange Liste effektiver Maßnahmen ab. Der Schwerpunkt liegt dabei vielleicht etwas zu stark auf den einzelnen Beispielen statt auf allgemeingültigen Aussagen oder konkreten Tipps für die Umsetzung. getAbstract empfiehlt dieses Buch wegen der Fülle an Best-Practice-Ideen aber trotzdem Personalentscheidern auf der Suche nach Anregungen.

Über die Autoren

Jörg Knoblauch ist Unternehmensberater und Sachbuchautor mit Schwerpunkt Personalwesen im Mittelstand. Er leitet das Unternehmensberatungs- und Weiterbildungsunternehmen Tempus. Benjamin Kuttler ist Assistent der Geschäftsleitung bei Tempus Akademie und Consulting und hält Seminare rund um Recruiting und Personalentwicklung.

 

Zusammenfassung

Fokus auf die Besten

Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg. A-Mitarbeiter bringen das Unternehmen weiter, B-Mitarbeiter erledigen, was ihnen aufgetragen wird, C-Mitarbeiter haben innerlich gekündigt und fallen dem Unternehmen zur Last. Diese Unterscheidung geht zurück auf den amerikanischen Konzern General Electric unter Managementikone Jack Welsh. Wie im Mannschaftssport wollen die besten Spieler unbedingt immer wieder den Sieg erleben. Die B-Spieler drängen auf die Positionen der A-Spieler nach. Und die Spieler in der Kategorie C sind keine schlechteren Menschen, sie befinden sich nur einfach im falschen Sport bzw. im falschen Unternehmen.

Wie andere erfolgreiche Unternehmen, beispielsweise Apple, hat Google eine sogenannte A-Kultur eingeführt. Der Konzern fokussiert sich auf A-Mitarbeiter und setzt sich zum Ziel, Stellen zu 95 Prozent mit solchen zu besetzen. Google hält weder viel von Denksportaufgaben (sie lassen sich googeln), noch von Schulnoten (sie korrelieren nur mit Erfolg in den ersten beiden Berufsjahren). Heute absolvieren Kandidaten fünf Einstellungsgespräche à 30 Minuten. Mitarbeiter werden dazu angehalten, sich an möglichst vielen...


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