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Das Lernen der Zukunft

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Das Lernen der Zukunft

Personalmagazin,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Bedarfsgerechte Lern- und Problemlösungshilfen werten die Personalentwicklung auf.


Bewertung der Redaktion

7

Qualitäten

  • Überblick

Rezension

Mitarbeiter lernen größtenteils nicht in Seminaren und Trainingsveranstaltungen, sondern während der Arbeit. Da tauchen konkrete Fragen und Probleme auf, die gelöst werden müssen. So kommt es zum Learning by Doing. Was Mitarbeitern die Lösungen von Problemen und damit das Lernen sehr erleichtern würde, wären bei Bedarf schnell abrufbare Anleitungen und Tools. Die Personalentwicklung könnte ihre Relevanz erheblich steigern, wenn sie die Möglichkeiten der Digitalisierung für praxisnahe Hilfestellungen im Arbeitsalltag nutzen würde, meint der Autor. Viele Personalentwickler sollten ihr aktuelles Konzept überdenken. Ihnen empfiehlt getAbstract diesen Artikel.

Zusammenfassung

Das Urteil ist vernichtend: Laut einer internationalen Umfrage zur Rolle von Personalentwicklung (PE) und Weiterbildung in Unternehmen sehen 66 Prozent der Befragten kaum eine Relevanz der PE für das Geschäftsergebnis, für 69 Prozent gehen die Maßnahmen am Bedarf vorbei und für 77 Prozent kommen sie zu spät. Was ist zu tun?

Für das Lernen im Unternehmen gilt im digitalen Zeitalter das 70-20-10-Modell. Es besagt, dass der weitaus größte Teil des Lernens – etwa 70 Prozent – arbeitsbegleitend durch Learning by Doing erfolgt. Mitarbeiter erwerben Wissen...

Über den Autor

Christian Friedrich ist Mitglied der Geschäftsführung der Haufe Akademie in Freiburg und Bereichsleiter der Digital Learning Solutions.


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