Zusammenfassung von Das Lotusblütenprinzip

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Das Lotusblütenprinzip Buchzusammenfassung
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Bewertung

6

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele

Rezension

Der Lotus ist ein zartes Pflänzchen – und doch ziemlich robust. Was ihm nicht passt, lässt er einfach von sich abperlen. Ein echtes Vorbild für den Businessalltag, dachte sich Psychologe Thomas Augspurger und ließ sich bei seinem Buchtitel von der Botanik inspirieren. Was wie ein revolutionäres System klingt, entpuppt sich allerdings bei näherem Hinsehen als Sammlung von teilweise altbekannten Mentaltechniken. Die einzelnen Module, die zu mehr Gelassenheit bei Entscheidungen, Verhandlungen und Konflikten führen sollen, stehen zunächst etwas zusammenhanglos nebeneinander. Anhand der Praxisbeispiele in der zweiten Hälfte des Buches zeigt der Autor dann aber, wie man die einzelnen Methoden erfolgreich miteinander kombiniert – abhängig von den eigenen Zielen und von der Persönlichkeit desjenigen, mit dem man sich gerade herumschlägt (oder eben nicht). getAbstract empfiehlt den ansprechend gestalteten und frisch geschriebenen Ratgeber allen, die sich bei der Arbeit einfach nicht mehr über ihre Mitmenschen ärgern wollen.

Über den Autor

Thomas Augspurger ist Bankkaufmann und Psychologe. Er arbeitete als Personal- und Organisationsentwickler in verschiedenen Konzernen. Heute ist er als selbstständiger Coach tätig. Seine Schwerpunkte: Teammoderation, Führungskräfteentwicklung und konstruktive Kommunikation.

 

Zusammenfassung

Sensibel und souverän

In östlichen Religionen wird der Lotus als Symbol der Reinheit verehrt. Im Morast wachsend, unterscheidet er zwischen positiven Elementen wie etwa Nährstoffen, die er aufnimmt, und schädlichen Substanzen, die er abweist. Um diesen Doppelmechanismus geht es bei der Übertragung des Lotussinnbilds auf den Menschen. Sicher kennen Sie Leute, die sich gut abschotten können, allerdings sehr emotionslos wirken – und andere, die für alles offen sind, auch für negative Einflüsse. Ins Lot bringen können Sie Sensibilität und Souveränität nur, wenn Sie die Informationen, die auf Sie einströmen, sortieren: in konstruktive und schädliche. Was wir als konstruktiv empfinden, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Gemäß dem Psychiater Eric Berne werden wir jeweils vorwiegend von einem der folgenden „Antreiber“ bestimmt: Sei stark! Streng dich an! Mach es allen recht! Sei schnell! Sei perfekt! Machen Sie sich Ihren inneren Antreiber bewusst. Dann werden Sie nicht automatisch alle Informationen herausfiltern, die von ihren eigenen Motivationsmustern abweichen. Und Sie werden nicht alle Menschen als unfähig einstufen, die nach anderen Antreibern handeln.

Ein...


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