Zusammenfassung von Die 10 Gebote der Jobsicherung

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Die 10 Gebote der Jobsicherung Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Das hier sind zwar nicht die zehn Gebote aus der Bibel, aber mit jenen haben sie gemein, dass sie alles andere als neu sind. Man hat das alles schon mal irgendwo gelesen - wenn auch vielleicht nicht in dieser kompakten Form. Damit profiliert sich das Autorenteam: Klar strukturiert, deutlich, aber nicht trocken, mit anschaulichen Beispielen angereichert, liest sich das Buch angenehm leicht und vermittelt dennoch jede Menge Wissen rund um den beruflichen Erfolg des Arbeitnehmers. Die Autoren füllen die Seiten nicht mit theoretischem Blabla, sondern stehen mit beiden Beinen in der Praxis und berichten aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit den Ängsten von Arbeitnehmern. Ein Selbsttest am Ende rundet das Ganze ab. getAbstract empfiehlt dieses Buch jedem, der das unbehagliche Gefühl auf dem wackligen Bürostuhl satt hat und ihn künftig mit einem Zehnfach-Anker am Unternehmen festzurren will.

Über die Autoren

Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader sind Inhaber des Büros für Berufsstrategie in Berlin. Aus der Feder der beiden Dipl.-Psychologen stammt bereits eine Reihe von Büchern, die das Arbeitsleben erleichtern sollen, u. a. Headhunter & Co., Praxisbuch Small Talk, Selbstbewusstsein und Networking als Bewerbungs- und Karrierestrategie.

 

Zusammenfassung

Erstes Gebot: Selbstbewusstsein

Solange Sie an sich selbst zweifeln, haben Sie keine guten Karten am Arbeitsplatz. Denn die anderen merken das und zweifeln alsbald auch an Ihrem Können. Vor lauter Angst, der Nächste auf der Arbeitsplatz-Abschussrampe zu sein, schleicht so mancher zaghaft durch die Gänge, spricht leise und vorsichtig und stolpert beim Betreten des Chefbüros über die eigenen Füße. Nein, so zeigen Sie nicht, dass Sie die richtige Frau/der richtige Mann am richtigen Arbeitsplatz sind! So vermitteln Sie weder Können noch Kompetenz, sondern Unsicherheit und stempeln sich genau zu dem, was sie vermeiden wollten: zum nächsten Kündigungskandidaten. Also: Kopf hoch, Brust raus und mit festem Schritt durchs Büro, damit jeder sieht, dass Sie an sich, Ihr Können und Ihren Wert glauben. Dann glauben die anderen das auch.

Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Selbstbewusstsein kann man nicht anknipsen wie einen Lichtschalter, aber man kann es lernen. Dazu müssen Sie sich zunächst einmal selbst akzeptieren, anstatt über Ihre Schwächen zu lamentieren. Jeder von uns hat eine Menge Talente, Fähigkeiten und Interessen, und genau darauf sollten Sie sich konzentrieren...


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