Zusammenfassung von Die Kunst des guten Arguments

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Die Kunst des guten Arguments Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Umsetzbar
  • Überblick
  • Praktische Beispiele

Rezension

Wer andere überzeugen möchte, braucht gute Argumente. Das gilt auch und insbesondere in einer Zeit, in der Debatten zunehmend irrationaler und aggressiver geführt werden. Der Autor zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie Argumente aufgebaut sein sollten, was gute von schlechten Argumenten unterscheidet und welche Art Argument in welchem Kontext am ehesten funktioniert. Auch wenn man vieles davon schon einmal gehört hat, ist doch einiges Überraschendes dabei. Ein praxisbezogenes und kurzweiliges Buch für alle, die gekonnt überzeugen wollen.

Über den Autor

Anthony Weston ist Philosophieprofessor an der Elon University in North Carolina.

 

Zusammenfassung

Beim Argumentieren leiten Sie eine Behauptung aus einer oder mehreren Prämissen her.

Argumente untermauern Meinungen mit Gründen. Sie werden daher vom Ende her konstruiert, sprich von der Schlussfolgerung her. Die Schlussfolgerung ist, worauf der Argumentierende hinauswill. Sie gilt es durch Prämissen zu begründen. Damit Ihr Argument überzeugt, sollten Sie es am besten gleich auf mehrere solcher Voraussetzungen aufbauen. Trennen Sie aber Prämissen und Schlussfolgerungen klar voneinander. Auch sollten Sie sich fragen, ob Sie selbst von Ihren Behauptungen überzeugt sind. Finden Sie außerdem heraus, um welche Art Argument es Ihnen geht. Je nachdem, gehen Sie unterschiedlich vor. Nicht zuletzt sollten Sie sich folgende Regeln merken:

  • Ordnen Sie die Sätze Ihrer Argumentation gemäß Ihrer natürlichen Reihenfolge an. Ihr Gedankengang sollte stets nachvollziehbar sein, jeder Gedanke bereitet den nächsten vor.
  • Wählen Sie solide Prämissen aus. Sind Ihre Prämissen nicht plausibel oder können leicht widerlegt werden, nützt Ihnen die schönste Schlussfolgerung nichts.
  • Drücken Sie sich möglichst knapp aus und gebrauchen Sie möglichst konkrete, klare Begriffe.

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