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Die neue Freiheit

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Die neue Freiheit

Führung in Zeiten der künstlichen Intelligenz

Harvard Business Manager,

5 Minuten Lesezeit
5 Take-aways
Audio & Text

Was ist drin?

Wie künstliche Intelligenz die Führungsarbeit verändert.


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Innovativ
  • Augenöffner
  • Überblick

Rezension

Die Gefährdung von Jobs durch künstliche Intelligenz wird oft übertrieben. Nach einer Studie von McKinsey sind zwar weniger als 5 Prozent aller Arbeitsplätze weltweit bedroht, aber es sind wohl 60 Prozent der Jobs zu beinahe einem Drittel automatisierbar. Für Manager birgt die Entwicklung die Chance, lästige Routineaufgaben an Maschinen zu delegieren und sich so Freiräume für höherwertige Tätigkeiten wie Teamarbeit oder Coaching der Mitarbeiter zu schaffen. Manager werden daher in Zukunft bessere zwischenmenschliche Fähigkeiten brauchen. Das geht alle Führungskräfte an, findet getAbstract.

Zusammenfassung

Eigentlich ist künstliche Intelligenz (KI) vor allem schnell und nicht besonders schlau. Daher sind Befürchtungen, KI könne in naher Zukunft die Hälfte aller Jobs überflüssig machen, unbegründet. Laut einer McKinsey-Studie sind weniger als 5 Prozent aller Arbeitsplätze weltweit bedroht. Bei 60 Prozent aller Tätigkeiten jedoch könnte fast ein Drittel der Aufgaben von Maschinen übernommen werden. Was übrig bleibt, stellt dann freilich höhere Anforderungen an die Qualifikation der Manager.

Eingesetzt wird KI heute etwa für Produktempfehlungen, im Kundendienst, zur Sprach- und Gesichtserkennung...

Über den Autor

Michael Leitl ist Redakteur beim Harvard Business Manager.


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