Zusammenfassung von Die neue gewaltfreie Kommunikation

Suchen Sie das Buch?
Wir haben die Zusammenfassung! Erfassen Sie die Kernaussagen in nur 10 Minuten.

Die neue gewaltfreie Kommunikation Buchzusammenfassung
Lernen Sie los:
oder Abos vergleichen

Bewertung

7

Qualitäten

  • Innovativ
  • Umsetzbar
  • Inspirierend

Rezension

Der Grundgedanke der gewaltfreien Kommunikation ist gut, doch allein mit Sprache lässt sich eine Persönlichkeit nicht entwickeln, findet Markus Fischer. Basierend auf seiner Erfahrung mit der bekannten Methode der gewaltfreien Kommunikation erläutert er deren Licht- und Schattenseiten und stellt eine Überarbeitung des Konzepts vor: die neue gewaltfreie Kommunikation. Wer immer wieder in dieselbe Art Konflikt gerät, kann damit mögliche Ursachen finden, seine beruflichen und privaten Beziehungen verbessern und persönliche Freiheit gewinnen. Ein aufschlussreiches Buch, nicht nur für Coaches.

Über den Autor

Markus Fischer gilt als Pionier der gewaltfreien Kommunikation in Deutschland und bildet Coaches und Mediatoren in dieser Methode aus.

 

Zusammenfassung

In der neuen gewaltfreien Kommunikation steht weniger die Sprache im Fokus als vielmehr die Persönlichkeitsentwicklung. 

Wenn unser Weltbild in der Realität an seine Grenzen stößt, kommt es zu Konflikten. Die Gründe dafür suchen wir dann gern beim anderen statt bei uns. In der Folge greifen wir oft zu Gewalt – zumindest sprachlich. Um das zu verhindern und uns allgemein fairer zu verhalten, sollten wir an unserer Haltung arbeiten. Ein Modell dazu wurde Ende der 1960er-Jahre vom Psychologen Marshall Rosenberg entwickelt: die gewaltfreie Kommunikation. Inzwischen wird dieses Modell oft auf seinen sprachlichen Aspekt reduziert und ziemlich dogmatisch angewendet. Die neue gewaltfreie Kommunikation entwickelt dieses Modell weiter. 

Während im klassischen Modell die Sprache im Fokus steht, geht es im weiterentwickelten Modell darum, den Anwender zur Selbstreflexion anzuregen. Eine ganz und gar gewaltfreie Sprache gibt es nicht, daher ist die perfekte Wortwahl nicht ausschlaggebend. Stattdessen gilt es, sich das eigene Verhalten bewusst zu machen.

Wesentlich sind die vier Unterscheidungen Beobachtung vs. Bewertung, Gefühle vs. Pseudogefühle...


Mehr zum Thema

Ähnliche Zusammenfassungen

Der Loop-Approach
8
Digitaldarwinismus
8
Systemische Werkzeuge für erfolgreiches Projektmanagement
7
Kompass für schwierige Führungssituationen
8
Erfolgsfaktor Selbstkompetenz für Young Professionals
5
Managing Transitions
9

Verwandte Kanäle

Kommentar abgeben