Zusammenfassung von Eine kurze Geschichte der Menschheit

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Eine kurze Geschichte der Menschheit Buchzusammenfassung
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Bewertung

9

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Harari zeichnet den Werdegang des Menschen nach. Dieser verdanke seine Vormachtstellung glücklichen Umständen, seiner Sprache und Neugier, seinem Geschäftssinn und technischem Vermögen. Dabei geht die Entwicklung von Kapitalismus, Religion und Technologie seit Jahrhunderten Hand in Hand. Fortschritt misst Harari am erreichten Glück. Doch was, wenn der Homo sapiens sich zum Schöpfer eines maschinellen „Supermenschen“ aufschwingt, dessen anorganische Natur von Glück nichts mehr weiß? getAbstract empfiehlt das meinungsstarke Buch allen Geschichtsinteressierten mit Hang zu kontroversen Thesen.

Über den Autor

Der Universalhistoriker Yuval Noah Harari lehrt als Geschichtsdozent an der Hebrew University of Jerusalem. Seine Kolumnen erscheinen regelmäßig in der israelischen Tageszeitung Haaretz.

 

Zusammenfassung

Die kognitive Revolution

Vor 70 000 Jahren betrat der Homo sapiens die Bühne. Schon davor gab es verschiedene Arten der Gattung Homo, doch die starben nach und nach überall aus, wo der Sapiens auftauchte. Ebenso verschwanden unzählige Tier- und Pflanzenarten. Dann begann das Gehirn des Sapiens zu wachsen: Er entwickelte eine auf abstrakten Begriffen beruhende Sprache, um mit seinen Artgenossen Pläne zu schmieden – und auch über andere zu reden: Klatsch und Tratsch ist essenziell für den Zusammenhalt jeder Gruppe. Er dachte sich zudem Dinge aus, die gar nicht existierten, und teilte sie mit anderen. So entstanden Mythen, die die Horde zusammenschweißten. Bis heute ist das so: Zwei Mitarbeiter des Google-Imperiums können, ohne sich zu kennen, quer über den Globus schnell zu fruchtbarer Zusammenarbeit finden, weil sie derselbe Markenmythos verbindet.

Die landwirtschaftliche Revolution

Vor etwa 10 000 Jahren fand der Mensch heraus, wie man Weizen anbaut. Er entwickelte Werkzeuge, um Felder zu bestellen, und baute Hütten, um in der Nähe der Felder zu sein. Er lernte, nützliche Tiere zu zähmen: Hunde, Ziegen, Schweine. Mehr und mehr Kinder wurden geboren, weil die...


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    M. R. vor 12 Monaten
    Großartiger Abstract. Sehr interessante Ansichten die zum Nachdenken anregen.
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    R. A. vor 1 Jahr
    Wow ausgezeichnet
    I gerne lessen diesser Buch

    Viele seh interesant Ideen über morgen, über KI and menschheit.

    Das Buch ist für alle Leute
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    M. R. vor 2 Jahren
    Der Primat Mensch als Risikofaktor - welche Revolution steht jetzt an - was müssen wir wollen!?
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    C. M. vor 2 Jahren
    Diese Zusammenfassung weist unglückliche Formulierungen und mindestens einen Fehler auf. Die Frage ist, ob daran der Autor oder der Übersetzer / Zusammenfasser Schuld ist.
    Isabella war nicht portugiesische Königin, sondern Königin von Kastilien und Leon - später auch Aragons. Schon Schulkinder lernen, dass Kolumbus im Auftrag der Spanier aufbrach und nicht der Portugiesen. Weiterhin werden im selben Atemzug mit der Epoche von 1750 bis 1850 die Conquistadoren Pizarro und Cortez genannt, was impliziert, dass deren Eroberungszüge in diese Zeit gehören. Sehr unglücklich. Da fragt man sich, ob man den Informationen in dieser Zusammenfassung und in anderen trauen kann ...
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      Jan Meyer-Veden vor 2 Jahren
      Sehr geehrter Herr März,

      Nein, das müssen wir schon auf unsere eigene Kappe nehmen; weder Autor noch Übersetzer trifft auch nur die geringste Schuld. Vielen Dank daher für Ihre aufmerksame Lektüre und den Hinweis auf jene Unstimmigkeiten, die wir natürlich umgehend beseitigt haben.

      Mit freundlichen Grüßen sowie der Hoffnung, Ihr Vertrauen in unser Wahrheitsstreben wenigstens zum Teil wiederhergestellt zu haben,

      Jan Meyer-Veden, Redakteur
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    R. A. vor 3 Jahren
    Sehr gut
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    R. J. vor 4 Jahren
    Ein sehr interessantes, klasse Buch. Die Zusammenfassung hat mich angeregt, es komplett zu lesen.
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    M. L. vor 4 Jahren
    Tolles Abstract - regt zum Nachdenken an!