Zusammenfassung von Emotionale Intelligenz 2.0

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Emotionale Intelligenz 2.0 Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

So manche Führungskraft schadet sich mit harschen Reaktionen oder gar Wutausbrüchen manchmal selbst. Andere lassen ihrer Freude und Begeisterung so gern freien Lauf, dass sie ihren Mitmenschen damit irgendwann auf die Nerven gehen. Auch wenn es die Autoren von Emotionale Intelligenz 2.0 gleich mehrfach bestreiten, geht es in ihrem Buch doch hauptsächlich um Selbstbeherrschung: darum, wie man sie gewinnt und sich selbst klug managt. Sie bieten einen sehr übersichtlichen Baukasten mit vier Hauptfächern und etlichen Unterfächern, aus dem man sich einfach bedienen kann. Vor allem, sagen sie, soll man einige Verhaltenselemente einüben – so ähnlich wie Vokabeln lernen. Zu diesem Zweck erhält der Leser Zugang zu Tests im Internet, mit denen er seinen EQ messen kann. getAbstract empfiehlt das Buch allen Menschen mit volatilen Emotionen, Menschen, die leicht in Stress geraten, und vor allem Führungskräften auf allen Ebenen.

Über die Autoren

Travis Bradberry ist Mitgründer und Geschäftsführer von TalentSmart, einem Unternehmen für Tests und Trainings für emotionale Intelligenz. Jean Greaves ist Geschäftsführerin bei TalentSmart und Expertin für Führungskräftecoaching.

 

Zusammenfassung

Gedanken und Gefühle

Bevor wir denken, fühlen wir. An dieser Tatsache führt kein Weg vorbei. Gefühle sind primär. Sie entstehen spontan, impulsiv, meist als Reaktion auf einen Reiz von außen. Sie wirken direkt und sind schwer steuerbar. Gefühle beeinflussen unser Denken. Unser EQ, der emotionale Quotient, hilft uns dabei, sie zu analysieren. Interessant ist, wie der Austausch zwischen rationalem Denken im Frontallappen und der Gefühlsküche im limbischen System funktioniert und wie wir ihn beeinflussen können. Diese Wechselwirkungen sind ebenfalls eine physiologische Tatsache. So können Sie mit Ihrem Denken und mit Ihrem Körper Ihren Gefühlshaushalt beeinflussen – beispielsweise indem Sie bei Stress einmal tief durchatmen.

Wir können uns auf diese Weise selbst managen. Am Anfang dieses Prozesses steht eine verbesserte Selbstwahrnehmung. Dann folgen Verbesserungen im Verhalten. Diese sollten am besten mit einem Partner eingeübt werden, wie etwa die Schrittfolgen beim Paartanz. Und wie beim Tanzen fallen Ihnen die Verhaltensänderungen mit entsprechender Übung immer leichter.

Der Gefühlshaushalt

Es gibt fünf sogenannte Basisgefühle, auf die alle anderen...


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