Zusammenfassung von Erben ohne Streit und Steuern

Suchen Sie das Buch?
Wir haben die Zusammenfassung! Erfassen Sie die Kernaussagen in nur 10 Minuten.

Erben ohne Streit und Steuern Buchzusammenfassung
Lernen Sie los:
oder Abos vergleichen

Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Ein Testament hat viel mit Schach spielen gemein: Strategische, vorausschauende Planung ist dabei unerlässlich. Die Autoren erläutern - ebenso diplomatisch, sachkundig wie humorvoll-pointiert -, welche Spielzüge und Aspekte man beim Thema Testament und Nachfolgeplanung kennen sollte. Dabei handelt es sich hierbei nicht um ein klassisches Lehrbuch, sondern um ein aus einer Artikelreihe entstandenes Kompendium verschiedener Abhandlungen zum deutschen Erbschaftsrecht. Nur wer sie komplett durchliest, erhält einen Überblick über die Themenbereiche und Stolpersteine in Sachen Erbschaftsplanung. Dies erklärt auch die Wiederholungen im Text. Aber: Doppelt hält besser. So wird das Gesamtbild vom Erbschaftssteuergesetz-Schachspiel zunehmend konturierter. Der Leser begreift, dass er in den meisten Fällen einen strategisch denkenden "Spielführer" benötigen wird. Insgesamt ein keineswegs juristisch ausuferndes, sondern mit großer sprachlicher Klarheit verfasstes, amüsant zu lesendes Werk. getAbstract.com empfiehlt es Unternehmern und Geschäftsführern von KMUs, gut situierten Privatpersonen und deren potenziellen Erben.

Über die Autoren

Alle drei Autoren sind Partner der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg, die sich seit 1972 mit steuer- und wirtschaftsrechtlicher Spezialberatung befasst. Sie gilt als führende deutsche Steuerrechtspraxis. Dr. Hans Flick ist als Gründungspartner seit über 40 Jahren als Berater für Erb- und Unternehmensnachfolge tätig. Die beiden Partner Dr. Frank Hannes und Dr. Christian von Oertzen beraten und gestalten im Bereich der steuerlich optimalen Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

 

Zusammenfassung

Meister der Verdrängung

Niemand beschäftigt sich gerne mit seinem Ableben - anders ist es kaum zu erklären, dass in Deutschland weniger als 30 % der Menschen ein Testament verfassen. Sicher ist es zunächst unangenehm, seiner eigenen Sterblichkeit zu Lebzeiten ins Auge zu sehen. Aber leider zeigt die Praxis täglich, dass sich durch nicht vorhandene Testamente keineswegs alles von allein und zum Guten regelt. Oft ist das Gegenteil der Fall. Dabei gibt es eine Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten, den eigenen Nachlass zu regeln und zu verteilen. Das Schwierige daran: Der Einzelne, zumal wenn er Laie im Steuer- und Erbrecht ist, kann durch die Möglichkeiten und Einschränkungen kaum durchblicken. Es bedarf professioneller Beratung und Hilfe durch Rechtsanwalt, Notar und/oder Steuerberater. Dann aber eröffnen sich sowohl für Privatvermögende als auch für Unternehmer zahlreiche, vor allem steuersparende Optionen. Der Hinweis auf "verschenkte Steuern" ist übrigens die zugkräftigste Motivation für Erblasser, sich doch zu Lebzeiten um ihr Testament zu kümmern.

Die häufigsten Fehler

Wer seinem "todsicheren" Ableben mutig ins Auge sieht und beschließt, ein Testament zu schreiben...


Mehr zum Thema

Ähnliche Zusammenfassungen

Die Liebe und das liebe Geld
8
Aufklärung jetzt
9
Kapital und Ideologie
9
Achtung Anlegerfallen!
8
Risiko
8
Der Key Account Manager
8

Verwandte Kanäle

Kommentar abgeben