Zusammenfassung von Erfolg hat, wer Regeln bricht

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Erfolg hat, wer Regeln bricht Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Man kann verbissen um den Erfolg kämpfen oder eher spielerisch, aber dafür mit Leidenschaft an die Sache herangehen. Das ist der Weg von Mike Fischer, Multiunternehmer. Zwar wirkt die Lobhudelei auf den Autor, die der Verlag aufs Buchcover gedruckt hat, zunächst abstoßend; und auch der Titel ist nicht gerade das Gelbe vom Ei. Doch man muss nur wenige Zeilen lesen, und Fischer zieht einen mit seinen Ausführungen schon in seinen Bann. Im lockeren Plauderton gewährt er Einblicke in seine Führungsprinzipien, die ungewöhnlich, wenn auch inzwischen nicht mehr unbedingt einzigartig sind: Auch andere junge Unternehmer aus dem Mittelstand haben wie Fischer den Staub der klassischen Unternehmensführung abgeschüttelt, pfeifen auf althergebrachte Regeln und denken quer. Der Erfolg gibt ihnen Recht und so macht es doppelt Spaß, dieses Buch zu lesen, das gespickt ist mit selbst Erlebtem, mit Ideen und Vorschlägen, die manch einer vielleicht gleich im eigenen Unternehmen umsetzen möchte. getAbstract empfiehlt das Buch jedem Unternehmer, der lernen will, wie er mit Begeisterung seine Aufgaben meistert und seine Mitarbeiter damit ansteckt.

Über den Autor

Mike Fischer hat eine Fahrschule, eine Friseurkette, ein Bauunternehmen und eine Pizzakette gegründet, er bildet Nachwuchskräfte aus und verleiht Autos und Fachkräfte.

 

Zusammenfassung

Wie ein Adler von oben aufs Unternehmen blicken

Gute Unternehmen laufen auch ohne den Unternehmer und vor allem, ohne dass der alle Aufgaben selbst erledigt. Wer gleichzeitig Fachkraft, Manager und Steuerberater ist, verzettelt sich. Sobald ein solcher Allrounder sein Berufsleben beendet, bricht das Unternehmen auseinander. Ein Unternehmen ist wie eine Schmiede, über der hoch oben der Unternehmer wie ein Adler kreist, alles im Blick hat und bei Bedarf herunterruft, etwa wenn die Schmiede in ein neues Haus ziehen muss. Aber die eigentliche Arbeit und deren Einteilung, das überlässt er seinen Mitarbeitern. Er lässt sie auch gestalten, denn genau das wollen gute Mitarbeiter. Der Unternehmer arbeitet also besser am statt im Unternehmen. Das bedeutet unter anderem, ein kreatives Arbeitsklima zu schaffen, seinen Mitarbeitern zu vertrauen, selbst loszulassen und zu überlegen, was wirklich wichtig ist.

Viele Menschen sind sich selbst nicht treu, auch nicht, was ihre Arbeit angeht. In Deutschland identifizieren sich nur 14 Prozent der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen, der Rest macht Dienst nach Vorschrift. Dabei kann man durchaus arbeiten und glücklich sein: wenn es gelingt...


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