Zusammenfassung von Erfolgsfaktor Selbstkompetenz für Young Professionals

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Erfolgsfaktor Selbstkompetenz für Young Professionals Buchzusammenfassung
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Bewertung

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Rezension

Alexander Bazhin hat mit seinem Buch eine Hilfestellung für Berufseinsteiger geschrieben. Der Leser durchläuft darin ein regelrechtes Schlüsselkompetenz-Coaching auf Grundlage des Riemann-Thomann-Modells. Dabei erlangt er Einblicke in sein Ich sowie Kenntnisse über seine Potenziale und Tipps zum Einsatz der gewonnenen Erkenntnisse. Dem Autor gelingt es, die komplexen Zusammenhänge der Persönlichkeitspsychologie allgemein verständlich darzulegen. Dennoch erfordert die Lektüre hohe Aufmerksamkeit und die Bereitschaft zum Nachvollziehen wissenschaftlicher Erklärungsansätze und Modelle. Das Buch ist sinnvoll strukturiert: Dem einleitenden Abschnitt über Selbsterkenntnis folgt eine umfassende Klärung des Themas Selbstkompetenz, an das wiederum Betrachtungen zu den Themen Motivation und Erfolg anschließen. Etwas weniger erfreulich sind die sprachlichen Defizite des Buches. Dem Autor als Nicht-Muttersprachler ist das kaum vorzuwerfen, doch scheint das Buch nahezu ohne Lektorat in Druck gegangen zu sein. Unterm Strich ein lehrreicher Exkurs zu allerlei psychologischen Themen mit Bezug zur persönlichen Weiterentwicklung, findet getAbstract.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • die Grundlagen der Persönlichkeits- und Lernpsychologie und
  • Methoden zur Entwicklung von Selbstkompetenzen.
 

Über den Autor

Alexander Bazhin lehrt an der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg und arbeitet außerdem als Berater und Experte für Lernen, Motivation und Kreativität.

 

Zusammenfassung

Wer bin ich?

Das Phänomen Persönlichkeit ist komplex. Wer an persönlicher Weiterentwicklung interessiert ist, tut daher gut daran, zunächst systematisch zu ergründen, wer er eigentlich ist. Die Persönlichkeit eines Menschen ergibt sich aus dessen Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Verhalten. Sie lässt sich in die Elemente „Charakter“ und „Temperament“ zerlegen, wobei dem Charakter gemeinhin das Fühlen und das Wahrnehmen, dem Temperament eher die Verhaltensweise eines Menschen zugeordnet werden. Den Charakter stellt man sich als veränderbar vor – er kann im Laufe des Lebens weiterentwickelt werden. Das Temperament hingegen wird als weitgehend konstant angesehen. Von Sigmund Freud stammt eine andere Unterteilung, nämlich die in Es (Triebe), Ich (Vernunft) und Über-Ich (Gewissen). Moderne Psychologen haben Freuds Modell weiterentwickelt. So unterscheidet etwa Eric Berne folgende Formen des Ichs:


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