Zusammenfassung von Erfolgsrezepte für CIOs

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Erfolgsrezepte für CIOs Buchzusammenfassung
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Bewertung

8

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

"Erfolgsrezept" ist ein in der Managementliteratur häufig verwendeter Begriff, der dem Leser weismacht, er brauche bloß eine Zutatenliste oder einen Ablaufplan abarbeiten, und schon stelle sich der Erfolg zwangsläufig ein. Ganz so einfach ist es aber eigentlich nie - auch im Leben eines Chief Information Officer (CIO) nicht. Dieser ist heute in einer verzwickten Doppelrolle gefangen, aus der er sich befreien muss: Geschäft oder IT? Das ist in diesem Buch die Frage, bei deren Beantwortung es wohltuend praxisnah zugeht, was nicht zuletzt den CIOs namhafter Unternehmen zu verdanken ist, die immer wieder zitiert werden. Deren Ansichten weichen spannenderweise hin und wieder vollkommen von denen der Autoren ab. Einige haben gar kein Problem mit ihrer Rolle und kein Bedürfnis, diese großartig zu ändern. Am Ende ist eigentlich alles möglich - es sei denn, man wendet sich wieder den Erfolgsrezepten der beiden Autoren zu. Denn die dampfen die Problematik, allem "könnte" und "möglicherweise" zum Trotz, auf zwei klar unterschiedene Wege ein, die sie gut strukturiert und in lebendiger Sprache vorstellen. getAbstract empfiehlt dieses Buch unbedingt allen CIOs, aber auch CEOs, die den Werdegang ihrer IT-Führung gezielt lenken wollen.

Über die Autoren

Walter Brenner leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Universität St. Gallen. Außerdem berät er seit 1989 Unternehmen und öffentliche Verwaltungen in Deutschland und in der Schweiz in Fragen des Informationsmanagements. Christoph Witte ist seit zehn Jahren Chefredakteur der Computerwoche und gibt diverse Special-Interest-Magazine im gleichen Bereich heraus.

 

Zusammenfassung

Schluss mit der Doppelrolle!

Viele Unternehmen haben sich die effiziente Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien groß auf die Fahnen geschrieben. Keine Frage: Kaum ein Prozess oder Produkt kommt heute noch ohne die Hilfe von Bits und Bytes aus. Und trotzdem führt dieser Bereich in den Chefetagen vieler Unternehmen das Dasein eines verschmähten Stiefkindes. Bloß nicht viel Zeit damit vergeuden, am besten gleich alles abschieben auf den Spezialisten, den CIO (Chief Information Officer). Er ist es ja auch, der schließlich darüber entscheidet, ob ein Unternehmen die Informations- und Kommunikationstechnologie effektiv und effizient nutzt. Und dabei gerät er immer häufiger in eine unangenehme Doppelrolle: Einerseits soll und will er der Technikfreak sein, der ständig über alle Entwicklungen auf dem Laufenden ist und wie kein anderer in der Materie Bescheid weiß. Andererseits soll und will er aber auch Einfluss auf die Geschäftsentwicklung nehmen. So in etwa sieht die klassische CIO-Doppelrolle aus, die viele Betroffene jedoch weder zur Gänze ausfüllen wollen noch können.

Für diese Zwickmühle gibt es nur eine Lösung: die radikale Aufgabe der Doppelrolle...


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