Zusammenfassung von Feedback

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Feedback Buchzusammenfassung
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7 Stil


Rezension

Mitarbeitergespräche gehören zum kleinen Einmaleins der Unternehmensführung, und Feedback gilt als wirksame Methode, um positive Veränderungen bei anderen Menschen anzustoßen. Doch vieles, was hochtrabend als Feedback daherkommt, ist in Wirklichkeit etwas ganz anderes, beispielsweise eine schlichte Arbeitsanweisung. Damit ein Feedbackgespräch wirklich Aussicht auf Erfolg hat, müssen gewisse Spielregeln eingehalten werden. Welche das sind, legen die Autoren sehr detailliert dar. Es fehlt zwar ein wenig an anschaulichen Beispielen, am Ende hat man aber gut verstanden, worauf es ankommt, und kann versuchen, das Gelernte auf den eigenen Arbeitsalltag zu übertragen. getAbstract empfiehlt das Buch allen, bei denen regelmäßige Feedbackgespräche zum Job gehören.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • was echtes Feedback ausmacht,
  • warum es so wichtig ist und
  • wie Sie es in Ihrem Beruf, aber auch im Privatleben nutzen können.
 

Über die Autoren

Chris Wolf ist Psychologin sowie selbstständige Beraterin und Trainerin. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Themen Marketing, Führung und Verkauf. Heinz Jiranek ist ebenfalls Psychologe und als Berater und Coach tätig. Seine Schwerpunktthemen sind Führung und Kommunikation.

 

Zusammenfassung

Was ist eigentlich Feedback?

Der Begriff „Feedback“ kommt ursprünglich aus der Steuerungstechnik und bezeichnet Rückkopplungsprozesse, wie beispielsweise bei einem Heizungsthermostat. Erst seit den 1970er-Jahren wird der Begriff auch in den Kommunikationswissenschaften verwendet. Seitdem ist er zu einem Modewort verkommen und wird recht wahllos auch auf viele Dinge angewendet, die mit Feedback nicht viel zu tun haben:

  • Anweisungen werden gerne als Feedback getarnt, sind aber etwas ganz anderes. Hier gibt es keinen Raum für Diskussionen. Etwas soll beispielsweise aufgrund vertraglicher Vereinbarungen oder sachlicher Notwendigkeit so und so gemacht werden und nicht anders. Viele Probleme entstehen, weil Anweisungen nicht klar als das benannt werden, was sie sind, nämlich Befehle, bei denen Widerspruch zwecklos ist.
  • Lob wird ebenfalls oft mit Feedback verwechselt. Wer einen anderen lobt, bewertet damit dessen Verhalten. Der Lobende hat also vermeintlich oder real das Recht, sich über den anderen zu stellen. Das impliziert ein Machtgefälle.
  • Komplimente sind zwar eine nette...

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