Zusammenfassung von Feel the Change!

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Feel the Change! Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Inspirierend
  • Systematisch
  • Umsetzbar

Rezension

Wandel kann man fühlen. Misslungenen Wandel leider auch. Das Instrument Change-Management existiert bereits seit Jahrzehnten. Trotzdem scheitern immer noch viele Veränderungsprojekte – und mit ihnen die Change-Manager, wenn sie nämlich nicht ausreichend auf Ängste und andere emotionale Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Der Schlüssel für gutes Change-Management liegt für Klaus Doppler und Bert Voigt in emotionaler Achtsamkeit. Sie liefern eine Vielzahl von Beobachtungen, Erklärungen, Tools und Selbsttests. Das Thema ist nicht neu. Aber es bleibt aktuell. Auch im Zeitalter der Digitalisierung sind es die Menschen, nicht die Algorithmen, die den Wandel vorantreiben. getAbstract empfiehlt das Buch allen Change-Managern und Führungskräften, die ihre Sensibilität für Gefühle in Veränderungsprozessen verbessern möchten.

Über die Autoren

Klaus Doppler ist Psychologe, Organisationsberater und Co-Autor des Bestsellers Change Management. Bert Voigt berät Manager bei Konflikten und Veränderungsmaßnahmen.

 

Zusammenfassung

Die entscheidende Rolle der Emotionen

Veränderungsprojekte scheitern nicht an falschen Daten, Fakten oder Zeitplänen. Sie misslingen, weil Gefühle nicht erkannt, berücksichtigt und gemanagt werden. In der Hektik, die jeder Change-Prozess mit sich bringt, werden sie oft einfach ignoriert. Gute Change-Manager wissen: Der Weg zum Erfolg führt über ein achtsames Management der Emotionen. Es gilt, eindeutig zu kommunizieren und so das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen. Auch wenn die angestrebte Veränderung eher unbedeutend ist, werden doch bei den Betroffenen tief verwurzelte Gefühle angesprochen. Wir sind evolutionär mit einer ausgeklügelten „Überlebenssoftware“ ausgestattet, die uns vor Gefahren und Veränderungen des Status quo warnt. Dieses komplexe System – unser Gefühlshaushalt – hilft uns, Situationen schnell und intuitiv zu erfassen und zu beurteilen sowie zu spüren, was in anderen Menschen vorgeht. Diese sinnvollen und hilfreichen Gefühle werden zu Unrecht oft abgewertet. In unserer aufgeklärten Welt, die durch Zahlen und Fakten bestimmt wird, ist kein Platz für Emotionen. Dabei sind sie eine unverzichtbare Energiequelle, ohne die Veränderungsprojekte...


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