Zusammenfassung von Ferdinand Piëch

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Ferdinand Piëch Buchzusammenfassung
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Bewertung

7

Qualitäten

  • Hintergrund
  • Umfassend

Rezension

Wolfgang Fürweger gewährt einen Einblick in das weitgehend verborgen gehaltene Privatleben des Automanagers Ferdinand Piëch. Über Jahre hinweg beobachtete der Journalist die Familienclans Porsche und Piëch. Mit Ferdinand Piëch hatte sich der Autor bereits zur Besprechung seines vorausgegangenen Buches getroffen. Eine persönliche Stellungnahme zu seinem neuen Werk lehnte der Manager indes ab. Das Buch zeichnet ein umfassendes Bild von dem mittlerweile an die VW-Aufsichtsratsspitze gewechselten Piëch. Fürweger beginnt mit der Geschichte bei den Großeltern, skizziert Kindheit, Jugend- und Studienzeit Piëchs sowie dessen langjährige Karriere in der Industrie. Ausführlich gehalten sind die Kapitel über Piëchs Sanierung des angeschlagenen VW-Konzerns und die López-Affäre. getAbstract empfiehlt die Lektüre allen VW- oder Porsche-Liebhabern sowie allen Führungskräften, die von einem Ausnahmemanager lernen wollen.

Über den Autor

Wolfgang Fürweger hat Politik, Publizistik und Russisch studiert und arbeitet als Journalist und Buchautor in Salzburg.

 

Zusammenfassung

Die Wurzeln der PS-Dynastie

Am 21. April 1937 erblickte Ferdinand Piëch in Wien das Licht der Welt. Er wuchs in einem wohlhabenden Umfeld auf. Die Familien Piëch und Porsche waren sehr einflussreich. Als Junge belauschte Ferdinand Piëch Gespräche seines Großvaters Ferdinand Porsche und erfuhr so von den geheimen V2-Raketen des Naziregimes. Sein Opa war der Schöpfer des Volkswagens und konstruierte außerdem etliche Rennautos sowie Motoren für militärische Flugzeuge. Adolf Hitler zählte Porsche zu seinen beliebtesten Konstrukteuren. Die Wurzeln der PS-Dynastie reichen bis ins Jahr 1875 zurück, als Ferdinand Porsche in Böhmen geboren wurde. Er sollte den väterlichen Spenglerbetrieb übernehmen, nachdem sein älterer Bruder bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen war, und musste darum eine Spenglerlehre absolvieren; sein Interesse galt aber der Elektrizität.

Tüftler Porsche macht Karriere

Nach der Lehre durfte Ferdinand Porsche schließlich in Wien bei der Vereinigten Elektrizität AG anfangen. Mit 22 Jahren schaffte er es, Assistent des Betriebsleiters zu werden. Als Meisterstück konstruierte er einen Radnaben-Elektromotor; 1897...


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