Zusammenfassung von Vom Manager zum Investor

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Rezension

Die Ausgangslage dürfte für die meisten Leser wenig erbaulich sein: Eine Verzehnfachung des eigenen Vermögens wird angepeilt – und das bei einer jährlichen Sparquote von 200 000 Euro und 1 Million an investierbarem Vermögen im konkreten Beispiel. Das schränkt die Zielgruppe schon mal stark ein. Obwohl der signifikante Vermögenszuwachs vorerst als Maß aller Dinge definiert wird, verstehen Cuno Pümpin und Marius Fuchs durchaus, dass der Wunsch nach beruflicher Selbstbestimmung mindestens ebenso wichtig sein kann. Sie blenden in den folgenden Kapiteln auch die Risiken und Nachteile des aktiven Investierens nicht aus. Ihre sieben Schritte in die erfolgreiche Unabhängigkeit stellen ein praxisorientiertes, umfassendes Vorgehenskonzept für angehende Investoren dar, und zwar keineswegs nur für diejenigen, die einen maximalen Gewinn anstreben. Alles Wissenswerte, alle Hürden und Fallstricke werden strukturiert dargelegt und dem Leser anhand anschaulicher Beispiele nähergebracht. getAbstract meint: Das Buch ist besonders für Kaderangestellte geeignet, die bereits genügend finanzielle Mittel haben und diese mittels Investments vermehren wollen.

Das lernen Sie

  • wie Sie als aktiver Investor Vermögen aufbauen und gleichzeitig berufliche Selbstbestimmung erreichen können,
  • wie Sie interessante Investitionsprojekte finden und
  • welche Potenziale und Fallgruben es vor und während der Beteiligung zu beachten gilt.
 

Über die Autoren

Cuno Pümpin ist emeritierter Professor für Strategie und Management, Unternehmer und langjähriger aktiver Investor. Marius Fuchs ist diplomierter Wirtschaftsprüfer und arbeitet als Investor, Verwaltungsrat sowie als Interim-Geschäftsführer.

 

Zusammenfassung

Berufswunsch „aktiver Investor“

Viele leitende Angestellte arbeiten hart, sind gebildet und erfahren, stellen aber irgendwann fest, dass sie trotzdem nie ein signifikantes Vermögen erarbeiten werden. Hinzu kommt das Risiko, altersbedingt oder aufgrund einer Restrukturierung einer Entlassungsrunde zum Opfer zu fallen. Deswegen liebäugeln sie möglicherweise mit dem Berufsbild des aktiven Investors, der Eigenkapitalinvestitionen in privat gehaltene Unternehmen tätigt, sein Vermögen damit signifikant erhöht und schließlich berufliche Selbstbestimmung erreicht.

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