Zusammenfassung von Bottom-up-Führung

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Bottom-up-Führung Zusammenfassung
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Rezension

Dass Mitarbeiter nicht nur zufriedener, sondern auch motivierter und engagierter sind, wenn sie ihre Fähigkeiten eigenverantwortlich und selbstbestimmt einbringen können, ist längst kein Geheimnis mehr. Bottom-up-Führung schafft den Rahmen dafür. Robert J. Zaugg skizziert klar und nachvollziehbar Elemente und Voraussetzungen der Bottom-up-Führung und liefert wichtige Ansatzpunkte für eine entsprechende Umgestaltung der Unternehmenskultur. Sein Artikel ist eine präzise Beschreibung zukunftsweisender Personalentwicklung und hilft beim Einstieg in einen neuen, dialogbasierten Führungsstil, findet getAbstract.

Das lernen Sie

  • wodurch sich Bottom-up-Führung auszeichnet und
  • wie Sie diese in Ihrem Unternehmen einführen können.
 

Über den Autor

Robert J. Zaugg ist Geschäftsführer von Empiricon sowie Dozent für Personalmanagement, Organisation und Leadership an der Universität Freiburg (Schweiz).

 

Zusammenfassung

Die Mitarbeiterstruktur in Unternehmen ist heute häufig heterogen. Sie umfasst Mitarbeiter mehrerer Generationen, die unterschiedliche Erwartungen an ihre Arbeit haben. Immer wichtiger werden Werte wie Eigenverantwortung, Mitbestimmung und Selbstverwirklichung. Infolgedessen ändern sich auch die Vorstellungen von Führung und Organisation im Unternehmen. Zukunftsweisend ist in diesem Zusammenhang die Bottom-up-Führung. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass Vorgesetzte und Mitarbeiter ein gemeinsames Ziel haben. Um dieses Ziel zu erreichen, beeinflussen sie sich gegenseitig. Die Führungskraft wird zum Mentor und Coach des Mitarbeiters, der selbst wiederum zum Mitunternehmer wird. Der Bottom-up-Führung liegt ein positives Menschenbild zugrunde, das in einer gemeinsamen Vision und übereinstimmenden Wertvorstellungen wurzelt. Die Mitarbeiter sind stark intrinsisch motiviert. Sie zeigen Begeisterung für ihre Arbeit und sind fähig und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Sie sind daran interessiert, sich permanent weiterzuentwickeln, und daher offen für Anregungen und Kritik. Vernetzte Kommunikationstechnologien unterstützen den wechselseitigen Austausch und können die Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern stärken.

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