Zusammenfassung von Die Weltverbesserer

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Die Weltverbesserer Zusammenfassung
Das Beste aus Silicon Valley und Europa verbinden und so die Welt retten – eine Utopie?

Bewertung

7 Gesamtbewertung

5 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Viele US-Unternehmen, insbesondere Start-ups aus dem Silicon Valley, wollen nicht nur Gewinne anhäufen, sondern auch die Welt ein bisschen besser machen. Sie geben gewaltige Beträge für philanthropische Zwecke aus. Dies steht in seltsamem Kontrast zu ihrem leichtfertigen Umgang mit Nutzerdaten oder zu ihrer bedrohlichen Monopolmacht. Der Autor beleuchtet diesen Widerspruch und stellt ihnen das reflexivere und verantwortungsbewusstere europäische Denken gegenüber und schlägt vor, das Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden. getAbstract empfiehlt diese Utopie allen, die sich für moralische Fragen und Unternehmensverantwortung interessieren.

Das lernen Sie

  • welche Stärken der USA und Europas einander ergänzen sollten, damit die Welt eine bessere wird
 

Zusammenfassung

Viele Unternehmen wollen heute nicht mehr einfach nur Gewinne machen. Sie wollen im moralischen Sinn gut sein. Und so spielen sie das „Gesellschaftsspiel des Guten“. In ihrer Werbung positionieren sie sich gegen Scheidungen (Ford) oder die Vereinsamung von Senioren (Edeka) oder zu Themen wie Klima, Energie, Flüchtlinge, Bildung oder Sicherheit. Sie geben sich philanthropisch, gründen Stiftungen und Corporate-Social-Responsibility-Abteilungen. Im „Philanthrokapitalismus“ verschwimmen die Grenzen zwischen Profitorientierung und Non-Profit. Insbesondere die Start-ups aus dem Silicon Valley tun sich dabei hervor: Mark Zuckerberg von Facebook etwa will 99 Prozent seiner Aktien im Wert von 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke spenden.

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Über den Autor

Der Wirtschaftswissenschaftler Stephan A. Jansen lehrt an der Karlshochschule Karlsruhe und an der Stanford University.


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