Zusammenfassung von Hoppla, jetzt komm ich

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Hoppla, jetzt komm ich Zusammenfassung
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Rezension

Extravertierte haben es im beruflichen Umfeld nicht immer leicht. Dabei sind ihre Fähigkeiten in der Businesswelt von heute äußerst wichtig. Wie extravierte Mitarbeiter zu führen sind, damit sie ihre Stärken in den Dienst des Unternehmens stellen – damit hat sich die Führungsliteratur bisher kaum beschäftigt, stellt Anja Dilk fest. Sie analysiert positive und negative Seiten des extravertierten Persönlichkeitstypus und zeigt Wege auf, wie Führungskräfte extravertierten Mitarbeitern gerecht werden können, ohne die introvertierteren zu vernachlässigen. Ein nützlicher, präzise formulierter Artikel, meint getAbstract.

Das lernen Sie

  • was die Stärken und Schwächen extravertierter Mitarbeiter sind und

  • wie Sie Extravertierte richtig führen.

 

Über die Autorin

Anja Dilk schreibt unter anderem für Süddeutsche Zeitung, Capital und managerSeminare.

 

Zusammenfassung

Extravertierte Mitarbeiter ecken oft an. Weil sie gern die Initiative ergreifen, jede Menge Ideen haben und diese mit Nachdruck vorbringen, fühlen ihre Kollegen sich häufig übergangen. Extravertierte haben aber auch viele Qualitäten, die dem Unternehmen nutzen können. Um für Stabilität und Ausgewogenheit im Team zu sorgen, müssen Sie extravertierte Mitarbeiter richtig führen. Achim Schulz, Geschäftsführer des Münchner S&P Unternehmerforums, unterscheidet bei extravertierten Menschen zwischen dem dominanten (D) und dem initiativen (I) Typ. Der D-Typ ist hauptsächlich auf Ergebnisse aus und setzt seine Vorstellungen durch. Ihm geht es eher um das große Ganze. Bei D-Typen besteht die Gefahr, dass sie Entscheidungen zu schnell und im Alleingang treffen. Wenn Sie einem D-Typ Freiräume bieten und fordernde, unternehmerische Aufgaben geben, kann er zum Motor eines Teams werden. Kommunizieren Sie klar und knapp, was Sie erwarten, und bringen Sie Ihre Anerkennung zum Ausdruck. Der I-Typ zeichnet sich durch Kontaktfreudigkeit, Kreativität, Spontaneität und Optimismus aus. Er kann ein Team begeistern und mitreißen, neigt aber manchmal dazu, sich zu stark in den Vordergrund zu stellen und seine Ideen nicht genug zu hinterfragen. Er braucht deshalb feste Termine und regelmäßige Rücksprachen, ebenso wie Gestaltungsspielraum und Wertschätzung seiner Arbeit.

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