Zusammenfassung von Mythos Change

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Mythos Change Buchzusammenfassung
Wider den Change-Aktionismus – für realistische Veränderungen.

Bewertung

7 Gesamtbewertung

6 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Lean Production, Business-Reengineering, Change-Management – ständig schwappen neue Management-Modewellen durch die Unternehmen. Meist vergeblich, sagen Uwe Reineck und Mirja Anderl. Der erste Teil ihres Buches lässt bisherige Change-Trends Revue passieren und ist gewürzt mit erfrischend fröhlichen Wortspielen, bei denen aber teilweise die inhaltliche Substanz etwas auf der Strecke bleibt. Die Autoren greifen Frust und Zynismus der Manager und Mitarbeiter in von Change-Misserfolgen heimgesuchten Firmen auf und zeigen, warum die in der Regel amerikanischen Konzepte hierzulande nicht funktionieren. Im zweiten Teil stellen sie das in ihren Augen wesentlich besser umsetzbare Konzept des „Passagement“ vor, das sie über ihre eigene Beratungsfirma anbieten. Sie beschreiben zwar eine Reihe von Methodenbausteinen, bleiben mit ihren Beispielen aber stets vage. Vor allem der dritte Teil verleiht dem Buch Brisanz und Gewicht, denn er zeigt eindringlich, dass Veränderungen überkommener Strukturen dringend nötig sind, wenn Unternehmen für die nachwachsende Generation als Arbeitgeber attraktiv sein möchten. getAbstract empfiehlt das Buch allen Führungskräften und Organisationsberatern.

Das lernen Sie

  • warum die ständig neuen Change-Trends in den Unternehmen oftmals scheitern
  • warum der Wandel gleichwohl notwendig ist
  • wie nötige Änderungen angegangen werden können
 

Zusammenfassung

Changismus statt Change
In den Unternehmen jagt ein Change-Projekt das nächste. Der permanent propagierte Wandel hat jedoch zu einem Aktionismus geführt, der weit über das gesunde Maß sinnvoller Anpassungen hinausgeht. Dabei sind Internationalisierung, Standardisierung, Kostenreduktion...
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Über die Autoren

Uwe Reineck ist Psychologe und arbeitet seit 1991 als selbstständiger Unternehmensberater. Mirja Anderl ist Juristin und arbeitet seit 2007 als Organisationsberaterin.


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    René Jerusalem vor 1 Jahr
    Bemerkenswert, dass die Autoren die unkritische Übernahme amerikanischer Managementmethoden kritisieren, gleichzeitig aber amerikanische HiTec-Unternehmen als leuchtende Vorbilder beschreiben ...
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      Uwe Reineck vor 7 Monaten
      Vielen Dank für die Kritik! Wir beschreiben zwar einige Unternehmen, jedoch nicht als Vorbilder....

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